Archive for Reise

Calgary – die ersten Tage

// Dezember 1st, 2009 // 1 Comment » // Material, Reise, Team, Training, Wettkampf

Anreiße nach Calgary

Ja, wir sind alle gut angekommen. Genau wie vor 4 Jahren, damals hatte unser Flieger technische Probleme, hatten wir Verspätung bei der Überseereise. Wegen einem medizinischen Zwischenfall musste unsere AirCanada Maschine in Toronto zwischenlanden und ist somit ca. 10 Stunden später in Frankfurt gelandet. Danke an den netten Lufthansa Mitarbeiter der uns in Berlin, obwohl er von der neuen Abflugzeit von 23.30 wusste, nach Frankfurt hat fliegen lassen. Die fast 11 Stunden hat dann jeder auf seine Art und Weise verbracht. Ich habe ein wenig am Rechner gearbeitet und bin dann in die Stadt, um ein wenig zu shoppen und mir die Altstadt anzuschauen. Der Flug war dann sehr angenehm. Es hatten viele, die meisten hatten noch Anschlussflüge in Calgary, kurzfristig umgebucht und der Flug war somit nicht sehr voll. Ich konnte es mir auf 3 Bänken gut gehen lassen und bin entspannt in Calgary gelandet und um 3:30 dann auch im Hotelbett friedlich eingeschlafen. Calgary ist für mich einer der schönsten Wettkampforte der Welt. Die Eishalle, das Olympic Oval, ist super schön, die Unianlagen machen Spaß und es ist ein lockeres Leben, das mir sehr gefällt.

Freitag 27.11.09

Am Freitag stand dann “Anpassungs-Training” auf dem Plan. Am Morgen war ich 45min Joggen und, um meine Knochen wieder beweglich zu machen, ein wenig allgemeine Kraft. Den Nachmittag haben wir genutzt, um uns an das schnelle Eis zu gewöhnen. Wenn man hier nach längerer Zeit wieder auf dem Eis steht, ist es schon ein tolles, aber auch komisches Gefühl. Nach längerem Einlaufen und ein paar Steigerungen war es genug. Man merkt die vom Flug etwas müden Knochen.

Samstag 28.11.09

Um uns auf den World Cup gut vorzubereiten, haben wir schon lange vor der Überseereise besprochen, dass wir am Samstag einen Wettkampf laufen werden. Für mich stand eine 1000m auf dem Plan und diese bin ich dann auch angegangen. Für meinen Jetlag war es recht angenehm, dass meine Startzeit 13:30 war und ich somit ausgeschlafen an den Start gehen konnte. Über die lange Sprintstrecke bin ich dann eine neue persönliche Bestzeit gelaufen. In 1.10.15 war ich etwas schneller als letztes Jahr in Salt-Lake-City. Unzufrieden bin ich wieder mal mit meinem Start. 17.4 auf den ersten 200m sind einfach viel zu langsam und verhinderten auch eine Zeit unter der magischen 1.10.00…na vielleicht beim World Cup, wenn ich über den Kilometer eingesetzt werde. Die Runden waren dann gut und 25.8+26.8 geben Mut für die 1500m. Am Nachmittag bin ich dann in der Stadt etwas Bummeln gegangen. Die Beine wollten noch etwas bewegt werden und das haben sie auch bekommen :-)

Ergebnisse aus Calgary

Sonntag 29.11.09

Ruhetag, da will man mal ausschlafen und so. Denkste! Der Jetleg jagt einen halb 6 hoch und man dreht Däumchen im Bett. Die Zeit überbrückte ich mit Arbeiten für die Uni und am Blog, bis es dann um 8 zum Frühstück und um 10 zur Massage ging. Danach noch etwas Technikanalyse und dann auf in die Mall zum großen shoppen….hell yeah! Den späten Nachmittag habe ich zusammen mit Tobi vor dem Fernseher verbracht, denn hier lief, 300m von unserem Hotel entfernt, das Kanadische Football Finale, der Grey Cup.

Montag 30.11.09

Mit der Zeitumstellung komme ich nun immer besser zurecht und schlafe jetzt auch etwas länger, 7:00 Uhr war die Nacht zu Ende. Am Vormittag haben wir ein leichtes Ausdauertraining auf dem Eis gemacht. Zusammen mit Tobi habe ich 3x8min in ruhigem Tempo absolviert mit 2 Steigerungen im Anschluss. Habe mich sehr gut gefühlt und mir liegt das schnelle Eis sehr. Den Nachmittag habe ich mit Uniarbeiten und 60min Radrolle verbracht. Also, alles recht locker heute :-)

bis später
cya
Hugo

Kurzes Trainingslager – Kurzer Bericht

// September 3rd, 2009 // No Comments » // Reise, Team, Training

Jeder Leistungssportler kennt diesen Ort. KIENBAUM. In einem Leistungszentrum, wie es kein zweites in Deutschland gibt, bereiten sich regelmäßig, in allen nur erdenklichen Sportarten, Athleten auf ihre Höhepunkte vor. In meiner Zeit als Junior und U23 Starter habe ich jedes Jahr im Sommer hier einige Wochen verbracht und immer gut trainiert. Die Nähe zu Berlin und der Eishalle, ruhige und gute Straßen für das Radtraining, perfekt ausgestattete Krafträume, zwei Leichtathletik Plätze, mehrere Rasenanlagen, eine 3,5 km lange Rollbahn, Hallen aller Art und eine Schwimmhalle lassen alle Trainingsmöglichkeiten zu. Zudem noch eine medizinische Rundumbetreuung von Sauna, Physiotherapie, Ärzten, einer neuen Kältekammer, nicht zu vergessen das unglaublich gute und immer sportgerechte Essen, machen Kienbaum zum gern angelaufenen Punkt um an der Form zu feilen. Wenn ich durchzähle komme ich fast auf ein halbes Jahr Lebenszeit was ich an diesem Ort schon verbracht habe.

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Das Männerteam und ich nutzen für drei Tage diese Medalienfabrik um ein wenig vom Eis weg zu kommen und Motivation für die bevorstehenden Aufgaben zu Tanken. Nachdem ich am Montagvormittag mit dem Rad aus Berlin angereist bin hat mich leider ein Krafttraining am Nachmittag ein wenig entschärft. Ein altes Leiden mit meiner Bandscheibe ist aufgebrochen und hat mich in der Bewegung sehr eingeschränkt. Zum Glück war auch unser Physio Andreas Dannenberg vor Ort, der mich umgehend versorgte. Mit Massagen, Dehnung, Strom und der neuen Kältekammer haben wir das übel doch recht schnell in den Griff bekommen und heute (Donnerstag) ist fast nix mehr zu spüren. Danke Andi!

Am Dienstag stand also die Heilung für mich im Vordergrund, den Vormittag verbrachte ich komplett in der Reha und am Nachmittag versuchte ich mich eine Stunde lang auf den Skirollern zu bewegen…war eine schmerzhafte Sache! Die Jungs gingen derweilen glücklicherweise nach Plan vor und bewältigten ein Radtraining und eine Rudereinheit auf dem See. Ein Grillabend in lockerer Männerrunde, nur Mentaltrainerin Monica Liesenfeld schaute kurz vorbei, rundete den Tag ab. Höhepunkt war sicherlich der Genuss von Stefan´s Hecht den er, als großer Angler, am Nachmittag aus dem See zog! Räuber!

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Mittwoch setzte bereits der Heilungsprozess ein und ich bin, nach 20 min Schmerzüberwindung, auf zwei Stunden Skiroller gekommen. Die gesunden Männer schwitzten derweil beim Sprungprogramm. Auf der Rollbahn konnte ich genau ablesen wie viele Kilometer ich abspulte. Auf der 3,5km Runde sind es 31,5 geworden was mich ein wenig Stolz machte :) . Dann ging es wieder nach Berlin.

In den drei Tagen konnten wir, wie schon berichtet, die neue Kältekammer nutzen. Ich bin dafür sehr dankbar, da ich denke das sie für meinen Rücken und der Bandscheibe genau das richtige war. Cheftrainer Bart , Andreas und ich planen diese vielleicht öfter einzusetzen. Mal schauen.

In den nächsten Jahren werden wir sicherlich öfter hierher kommen, weil alle beeindruckt waren und das Trainingsgelände überzeugt hat.

cya
Hugo

Bilder aus der Kälte :-)

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-110°C

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etwas gruselig

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BIBBER BIBBER

Twitterprotokoll

  1. Heute ein Ruhetag. War mich schon pflegen : Sauna, Wechselbäder, Massage und Wärmepackung. Rücken geht es dank Andreas und der Kälte top!
  2. Guten Morgen. Meinem Rücken geht es etwas besser. Heute noch mal ein Ausweichtraining, Skiroller. Danach geht’s zurück nach Berlin.
  3. Nach dem Grillen nun wieder Sport. Angeln. Mal sehen was so anbeist.
  4. Mega Sturz bei der Vuelta, krass!
  5. Was ist eine Kältekammer? http://eis-blog.de/?p=1147
  6. Kurztrainingslager in Kienbaum http://eis-blog.de/?p=1143
  7. Update: jetzt noch kurz ein Teambild machen für die Kienbaumzeitung.
  8. Nach dem Essen nun kurze Pause, dann Skiroller(Versuch sich kurz zu bewegen), Kältekammer(-15C,-60C,-110C) Physio und dann Grillen :-)
  9. Leider meldet sich bei mir die Bandscheibe. Den ganzen Vormittag mit Andreas in der Physio verbracht. Kraft war gestern wohl zu viel. FUCK
  10. Bin mit dem bike nach Kienbaum gefahren und gut angekommen. Bis Mittwoch bin ich mit dem Männerteam hier. Ein wenig Abwechslung, ohne Eis
  11. @wimijpelaar I use my blackberry for twitter and mb for wordpress…I stay in the world man!
  12. Morgen geht´s für 3 Tage nach Kienbaum. OHNE COMPUTER! Wie soll ich das nur schaffe. Rennbericht gibt es also erst Donnerstag.

Kurztrainingslager in Kienbaum

// September 1st, 2009 // 1 Comment » // Reise, Training

Mit dem Männerteam befinde ich mich seit Montag in einem Kurzcamp in Kienbaum. Bis Mittwoch nutzen wir die Tage um noch mal ein wenig vom Eis weg zu kommen und Motivation für die bevorstehenden Aufgaben zu Tanken. Mit Radfahren, Kraftraining und einem Sprungprogramm stehen bekannte Einheiten auf dem Plan. Zur Auflockerung ist aber auch eine längere Bootstour, Angeln, Aufendhalt in der neuen Kältekammer, Sauna, gemeinsames Grillen und mit Sicherheit viel Lachen angesagt. Zur Unterstützung ist unser Teamphysio Andreas und unsere Psychologin Monica Liesenfeld mit an Bord.

Nach dieses lockeren drei Tagen haben wir vier Tage Heimtraining das wohl jeder an einem Heimatort verbringen wird. Da ich am Samstag in Elxleben beim Radrennen am Start stehen werde, fahre ich Freitag Abend nach Erfurt. Mal wieder in die Heimat.

Bis dahin,
cya
Hugo

20 Jahre ESC Erfurt

// August 1st, 2009 // No Comments » // Allgemein, Reise

Am 24. August 2009 wird in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle in Erfurt das 20jährige Vereinsjubiläum des ESC Erfurt e.V. gefeiert. Ab 14 Uhr bis 19 Uhr findet in der Eishalle ein großes Familienfest mit ” Spiel, Spass und Spannung zb. einer Hüpfbug, akrtischer Erlebniswelt und ESC Stars zum anfassen, statt.  Für Musik wird die Band Orange sorgen.

Von 16:00 bis 17:30 Uhr ist ein Festakt geplant mit Anwesenheit des Bundesminister des Inneren (MdB) Dr. Wolfgang Schäuble.

Natürlich werde auch ich am Montag vor Ort sein, und mit meinem Verein dieses Tag feiern und auf die Gemeinsam erzielten Erfolge anstoßen und mit vielen befreundeten Sportlern zusammen kommen.

cya

Hugo

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Trainingslager Oberstdorf – von der Insel auf die Berge

// Mai 31st, 2009 // 3 Comments » // Reise, Team, Training

Das Olympische Jahr ist nun schon so weit fortgeschritten so das ich mich bereits aus dem dritten Trainingslager melde. Nach zwei Aufenthalten auf Mallorca sind wir nun in die Berge nach Oberstdorf gefahren. Nun im vierten Jahr hintereinander kehren wir im Hotel Schönblick auf der Schölleralm ein. Hier werden wir uns schwerpunktmässig mit Radeinheiten, Kraft und auf dem Eis beschäftigen.

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Mein neues Bike

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Vor der Abfahrt zum Radtraining

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Laktatabnahme

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In der Eishalle in Oberstdorf

Nach nun mehr 9 Wochen im Training kann ich sagen, dass ich genau im Plan liege und meine Form sehr gut ist. Die vielen km auf Mallorca und die Krafteinheiten haben mich voran gebracht. Neu und auch sehr gut war unser “Auftackt -Regenerationstrainingslager” im Robinsonclub auf Mallorca. Mit leichtem Radtraining , nur 2 bis 3 Stunden,  und einem gesteuertem Krafttraining haben wir die alte Saison gut aufgefangen und die neue perfekt eingeleitet. In Oberstdorf feilen wir nun an der Ausdauer und starten mit dem Eistraining.

cya

Hugo

TL Mallorca – Zwischenbericht

// Mai 6th, 2009 // 2 Comments » // Reise, Team, Training

Seit einer Woche bin ich nun mit dem A-Team und einigen Eisschnelllauf-Frauen auf Mallorca. Durch das gute Wetter, den Super Verhältnissen im Robinson Club Cala Serena und dem Teamklima konnte ich top trainieren und liege gut im Plan. Nach einigen Radeinheiten, Krafttraining und einer Immitationseinheit erinnert sich mein Körper wieder daran, dass ich ein Hochleistungssportler bin.

Mit meinem Trainer Bart habe ich die letzten Tage den Jahresplan durchgesprochen und sind bis ins Detail das Projekt Vancouver 2010 angegangen. Es steht viel Arbeit vor mir und die Saison wird, was ich hoffe und wovon ich Träume, in einer erfolgreichen Olympiateilnahme enden! Dieses Jahr wird nicht mehr viel probiert werden. Das ist alles die letzten drei Jahre geschehen und nun wird konzentriert die Erfahrung daraus umgesetzt. Ich habe ein sehr gutes Gefühl und mit dem Team aus Trainern, Betreuern und meinen Sportfreunden aus dem A-Team kann es nur gut gehen!

Hier nun ein Paar Bilder der letzten Tage.

cya Hugo

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TL Mallorca Tag 1 – Anreise

// April 30th, 2009 // 1 Comment » // Reise, Team, Training

Ein sonniges Hallo aus Mallorca und dem Robinson Club Cala Serena! Nach einer sehr frühen Anreise, 4:45 Uhr ging es vorm Haus der Athleten los, bin ich gut und sicher im Club angekommen. Da wir noch ein wenig auf unsere Zimmer warten mussten, nutzte ich die Gelegenheit, und begrüßte alte Bekannte im Club. Einige aus unserem Team und ich waren bereits anfang April für 10 Tage bei den “Robins” und haben uns schon eingelebt. 

Nach einem wie immer tollen Mittagessen haben wir am Nachmittag dann noch ein wenig Sport gemacht. Nach dem Zusammenbauen des Rades und einem ersten Auspacken ging es für etwas mehr als zwei Stunden auf die erste Radrunde. Das Wetter hat gut mitgespielt und es hat Spaß gemacht, endlich wieder in einer großen Gruppe Rad zu fahren. Mit dabei sind das Ganze A-Team der Männer, bestehend aus Stefan, Robert, Tobi, Marco, Frank, Nico, Eric, Bob, Samuel und mir. In den nächsten 3 Wochen werden wir hier an unserer Ausdauer feilen und viele km auf dem Rad, zu Fuß oder per Skiroller zurücklegen. 

Dank an dieser Stelle an Doro, die uns, auch zu so früher Zeit, zum Flughafen gebracht hat. 

Bis Später und auf ein gutes Gelingen…

cya Hugo

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Frank, Bart und ich beim ausladen

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Samuel

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Philip, unser Physio wollte nicht mit anpacken...tz

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Schlüsselübergabe...nun sind wir für 3 Wochen weg

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erstes Auspacken im Hotelzimmer

Richmond Oval, ich komme!

// Februar 28th, 2009 // 2 Comments » // Reise, Training

Okay, ich in im Jetleg…ich hätte auch um 3 oder 4 Uhr in der Früh aufstehe und den Kanadischen Holzfällern bei der Arbeit helfen können. Na ja, noch bis 8 Uhr im Bett rum gewälzt und dann super Hungrig und doch mit verklumpen Magen zum Nordamerikanischen Frühstück gegangen. Wie sieht so was aus? Plastik Besteck und Teller, Styropor Becher :-( und Selbst gemachte Waffeln, frische Bagels und Guter Kaffee :-) .

Nach dem Frühstück haben sich eine kleine Gruppe mit Stefan, Moritz, Monice Angermüller, Bart, Jan, Marcus Eicher (BT Frauen) und Monica Liesenfeld (Pschologin) zu einen Jogging zum Richmond Ovel eingefunden. In der neu gebauten Eishalle werden wir in zwei Wochen die Einzellstrecken WM bestreiten und erste Erfahrungen für die Olympiade sammeln. Leider konnte wir nicht wie geplant diese Woche schon hier Trainieren da an der Halle noch etwas gebaut wird. Wir haben uns aber vor Ort schon einmal umgeschaut und sie für sehr schön befunden.  Es wurde mit viel Holz gearbeitet und dadurch sieht die Halle sehr freundlich aus. Die Größe ist aber schon beeindruckend. Eine Mitarbeiterin im Oval erzählte Bart das das Dach von Innen mit über einer Millionen Kubikmeter Holz verkleidet wurde das durch Schädlingsbefall verloren war – so aber doch noch genutzt werden konnte. Umweltschutz ala Canada. 

Da die Halle direkt an einem Fluss liegt ist sie nett in die Umgebung eingebunden. Momentan sieht natürlich alles noch nach Baustelle aus, was aber sicher bis in einem Jahr viel besser sein wird. In Turin sah auch nach den Spielen noch nicht besser als hier aus ;-)

Nach einem Kurzen Essen bei einem Italiener und einen Kaffee bei Starbucks ging es dann auch gleich wieder los zum Airport nach Richmond. Mit noch einer Stunde mehr Zeitunterschied ( jetzt sind es 9) sind wir gut und sicher in Salt-Lake-City, Utah gelandet. Nur mein Radkoffer nicht. Der wird morgen im Hotel angeliefert. Hoffentlich.

cya Hugo

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Stefan, Moritz und Bart beim Joggen zur Halle

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Infoschild

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Ein Blick in die Halle

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Tolles Dach

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Kunst vor der Halle

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Runderanlage

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Rückseite der Halle

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Seitliche Ansicht

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Südseite mit Logo

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Schon groß...

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Seitenansicht

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Lobby und Athleteneingang

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Monice und Moritz

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Bart lässt sich das Dach erklären

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Blick auf Richmond und dessen Berge

Kampf mit dem Jetleg

// Februar 28th, 2009 // No Comments » // Reise

Nach dem langem  Flug und den acht überflogenen Zeitzonen war das einzige Motto nach dem erlangen der Gepäckstücke und dem Einchecken im Hotelzimmer : Munter bleiben. Um den Jetleg so schnell wie möglich Herr zu werden muss man in den ersten tagen versuchen sich dem Tagesrhythmus vor Ort anzupassen. Nach einen Jogging mit allen Jungs, Techniker Michael Künzell und Trainer Bart sind wir gleich ein einem tollen Steakhaus eingerückt. In Trainingsaachen wurden wir zwar zuerst schräg angeschaut, dann als bekannt wurde das wir die Männer Nationalmannschaft im Eisschnelllaufen seien wurden wir sehr zuvorkommend bedient. Ich habe ein super Lecker “Basball” Steak gegessen – auch wenn mein Körper sich veräppelt vorkam…so gegen 5 Uhr früh ein Steak? :-)

Im Zimmer war ich dann nur noch Duschen, kurz Online und in null Komma nix im Traumland.