My Writings. My Thoughts.
Sprint WM Obihiro/Japan – Die ersten Eindrücke
// Januar 14th, 2010 // No Comments » // Team, Training, Wettkampf
Nach der Sinnfrage der Ziele, dem Finden dieser, dem Vorbereiten auf jeniger, melde ich mich nun aus der Japanischen Kleinstadt Obihiro. In dem 170 000 Einwohner großen und auf der Insel Hokkaido gelegenen Eislaufmekka der Japaner werde ich mit gediegenen 30 Jahren an meiner ersten Sprint WM im Mehrkampf teilnehmen. Nach einem Skate-off in Berlin habe ich mich nach je einem Lauf über 500m und 1000m gegen die deutsche Sprintkonkurrenz durchgesetzt und das letzte noch freie Ticket erlaufen.

Samstag, am späten Abend, habe ich das Flugticket und den Reiseplan per Mail erhalten und war nun sicher im WM Team. Bereits am Montag sollte es los gehen – ein 25 Stunden Trip stand uns bevor und 26 sollten draus werden.
Wegen dem hohen Schneeaufkommen und einer Miss Daisy hatten wir großen Bammel überhaupt aus Berlin weg zu kommen. Nach einigen Diskussionen haben wir dann doch noch rechtzeitig Berlin verlassen und in Frankfurt unseren Überseeflieger bestiegen. Wartezeiten erlebten wir beide Male, denn immer musste enteist werden. Bei einem 11 Stunden Flug noch 50 min mehr zu sitzen macht es nicht gerade einfacher. Unser Glück war, dass der Airbus nicht ausgebucht war und wir auf Nachfrage jeder genug Platz bekommen haben. Ich für meinen Teil konnte mich auf vier Sitzen ausbreiten und bin relativ entspannt in Osaka gelandet. Von dort aus ging es noch mal weiter – nächste Station Sapporo. In der Olympiastadt von 1972 starteten wir zum letzten Teil unserer Reise. Mit dem Reisebus ging es 3 1/2 Stunden durch die Berge von Hokkaidō, der nördlichsten Insel von Japan. Erschöpft aber dennoch guter Laune erreichte unsere kleine Reisetruppe das Hotel und bezog die Zimmer. Ein gemeinsames Abendessen und ein kleiner Stadtspaziergang beendete den sehr langen Tag.
In der neuen Eishalle von Obihiro betraten alle Neuland. Als Junioren bestreiten Samuel und Monique hier zwar schon einen Länderkampf, diesen aber noch auf der alten Freiluftbahn. An gleicher Stelle wurde letztes Jahr der neue Meiji Hokkaido Tokachi Oval erbaut. Die Sprint WM wird der erste große Internationale Vergleich sein und somit bemhühen sich hier alle. Wie immer in Japan.
Die ersten Eindrücke der Halle stimmen alle positiv. Die Halle, die als reine Trainingshalle zu sehen ist, hat nur eine kleine Tribüne an der Zielgeraden und ist sonst kein großer Prunkbau wie zuletzt in China und Russland. Angenehm ist, dass in der Innenfläche keine Eisbahn verbaut ist, man somit genug Platz für ein Erwärmungsprogramm hat. Sauber und neu schaut sowieso alles aus, auch wie immer und alles in Japan. Das Eis war bei unseren beiden Trainingseinheiten sehr hart. Die Sprinter scherzten schon, dass es für mich als Mittelstreckler ja optimale Bedingungen seien und im Vorteil bin. Hey, ich bin bei einer Sprint WM und da will ich mich auch mal wie einer fühlen!




Morgen startet dann der Count Down. Mit einer Wettkampfvorbereitung leiten wir die Wettkampfphase ein und am Samstag werden wir dann an den Start gebeten. Mit Sicherheit bin ich der Teilnehmer mit den wenigsten 500m Läufen. Die beiden am Samstag und Sonntag werden 500m Lauf Nr. 4 und 5 sein.
Bis dahin und Sajonara,
cya
Hugo

Das WM Team in Obihiro:
Marcus Eicher, Klaus Ebert, Samuel Schwarz, Nico Ihle, Jenny Wolf, Monique Angermüller, Hugo Dallmann, Heike Hartmann, Thomas Schubert, Judith Hesse, Paul Vordermeier
Skate off Sprint WM
// Januar 6th, 2010 // No Comments » // Team, Wettkampf
Am kommenden Samstag werde ich an einem Skate off für die Sprint WM in Obihiro teilnehmen. Deutschland hat in Japan drei Startplätze und einer ist noch frei. Bereits durch die Vorleistungen der World Cup´s haben sich Samuel Schwarz und Nico Ihle die ersten beiden Plätze gesichert. Mit um den Kampf des letzten Ticket werden alle Sprinter und ich treten. Gelaufen werden 500m und 1000m, der Punktbeste aus diesen zwei Strecken wird auf die Reise geschickt.
Meine Chancen
Wie ich bei diesem Wettbewerb abschneiden werde kann ich schlecht einschätzen. Gegen die reinen Sprinter, Denny Ihle, Matthias Schwierz und Patrick Wirth habe ich über 500m kaum eine Chance und muss mein Heil in einer Aufholjagd auf dem Kilometer suchen. Der schärfste Konkurrenz wird Frank Steiner sein, der beide Strecken gut beherrscht und Kandidat Nr.1 für einen Platz im WM Team ist. Mein Ziel ist es einen guten Wettkampf abzuliefern und meine Form, die immer noch gut ist, zu zeigen.
cya
Hugo
Neue Eisschnelllaufseite – alle Ergebnisse, unabhängig, neutral und zeitnah!
// Januar 5th, 2010 // No Comments » // Allgemein
Nach einem Split der Redaktion und Statistiker der Verbandseite der DESG haben sich diese nun selbständig gemacht und ein eigene Seite an den Start gebracht. Hier werden alle Ergebnisse, ein umfangreiches Wettkampfarchiv, aktuelle Nachrichte, Hintergründe und Bilder von Athleten zu finden sein. Dies alles Zeitnah und unabhängig. Ich denke in Kürzester Zeit wird sich speedskatingnews.info durch ihre Qualität durchsetzten und zur Anlaufstelle aller Eisschnelllauffreunde werden.

Happy new year!
// Januar 1st, 2010 // No Comments » // Allgemein
Allen Eislauffreunden und Lesern des Eis-Blog´s ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2010!
cya
Hugo
Wettkampfbericht Salt Lake City – Fazit
// Dezember 30th, 2009 // No Comments » // Allgemein, Wettkampf
Mit Abstand
Nun sind einige Tage vergangen und die Ereignisse aus Salt Lake verarbeitet. Verdaut noch nicht, dies wird wohl erst nach der Saison der Fall sein. Ohne jetzt näher auf die Strecken einzugehen, steht das verpassen der Qualifikation des Deutschen Männerteams im Team Pursuit unweigerlich im Raum. Das Scheitern hat viele getroffen und die Ohnmacht ist zu spüren. Man kann es nicht schön reden, die Arbeit von 4 Jahren ist an einem Tag in Utah nicht belohnt worden und wir stehen nun ohne Ergebnis da.
Lauf des Lebens vs. Höllentrip ins Verderben
Die Gefühle hätten nicht unterschiedlicher sein können. Erst der Wahnsinns run von Nico Ihle über 1000m, der im direkten Duell gegen Jeremy Wotherspoon deutschen Rekord lief und mit einem 7.!!!! Platz in der A-Gruppe das Olympiaticket löste! Dies alles haben wir bewusst aufgenommen, als Zeichen, dass alles möglich ist. Let´s go boys!
Wie Robert auf der men.icespeedskating.de Seite schon berichtete, haben wir es nicht geschafft. Nach 3 Jahren, bei dem im Teamlauf immer gute Leistungen gebracht worden sind, haben wir Drei sehr bescheidene Läufe abgeliefert und uns so schlecht wie noch nie präsentiert. Zu unsicher, zu wenig Selbstvertrauen, zu viel Chaos und Politik und das Fehlen des eigenen Vermögens haben keine bessere Leistung zu gelassen.
Und nun?
Jetzt nach Fehlern und Ursachen zu fahnden, ist nicht der Zeitpunkt und schon gar nicht meine Art. Es sind einige gemacht worden, die vermeidbar waren aber gemacht worden sind. Die Floskel ” hinterher ist man immer schlauer” trifft hier sehr gut zu und mit der Zeit wird sich zeigen, was die Zukunft für das Team bringt.
Das Ausscheiden des Teams hat Folgen für Tobias, Stefan und mich. Unsere Saison war natürlich auf Vancouver ausgerichtet. Nun fehlen uns ein wenig die Ziele. Alle anderen haben die Normen erfüllt oder waren schon vorher aus dem Rennen. Wir drei “Gescheiterten” haben etwas Abstand genommen. Ich war genau eine Woche nicht sportlich aktiv und versuchte Abstand zum Eislaufen zu gewinnen. Danach habe ich nach einem Gespräch mit Trainer Bart die nächsten Stationen besprochen und das Training wieder aufgenommen. Jeder geht seinen Weg…
cya
Hugo
Salt Lake City – die ersten Tage
// Dezember 11th, 2009 // 1 Comment » // Team, Training
Abreise aus Calgary -Anreise Salt Lake City 07.12.09
Nach dem letzten Wettkampftag in Calgary, dem hektischen Verpacken des meistens Gepäcks in einen LKW, der nach Salt Lake City fuhr und einem gemütlichen Abend mit einigen Teammitgliedern wurde der Kanadaaufenthalt beendet. Der lange Reisetag nach Utah, mit Zwischenstop in Seattle, wurde ohne Probleme hinter sich gebracht und alle sind gesund und munter im Red Lion Hotel in SLC eingetroffen. Ein wenig Wehmut ist aber mitgefahren. Alle und auch ich weilen sehr gerne in der 88iger Olympiastadt und fühlen sich in der Umgebung der Uni von Calgary sehr wohl. Das neue in Hotel, in dem wir das erste Mal untergebracht waren, hat auch bleibende Eindrücke hinterlassen. Der Unterschied zu unser neuen Bleibe in SLC ist schon groß. Das Hotel ALMA war schon die Wucht. Ich vermisse das gute Früstück, das super eingerichtete Einzelzimmer und den schnellen W-Lan Anschluss. Jetzt fällt das alles einige Klassen tiefer aus…
Dienstag 08.12.09
Der erste Tag in der Höhe von SLC diente ganz der Anpassung an die neue Höhenlage und dem Anschnuppern der Eisqualität. Am Morgen setzte ich mich für eine Stunde auf die Radrolle und spulte ein Program von 6×5/5 ab, um den Körper nach der Reise wieder hoch zu fahren und noch ein wenig Ausdauer zu trainieren. Am Nachmittag sind wir alle aufs noch mal schnellere Eis gegangen und haben ein ruhiges Dauertraining abgespult. Ich bin hier oben wohl einer der Wenigen, der keine Probleme mit der Höhe hat und eigentlich nichts davon spürt. Hoffe, das kommt mir noch zu gute.
Die Verpflegung im Hotel ist eigentlich eine Frechheit, entspricht aber amerikanischen Verhältnissen. Zum Einen gibt es fast immer das Gleiche und zum Anderen ist die Auswahl nicht gerade berauschend. Dazu kommt der saftige Preis von 15$ für das Mittagessen und 25$ für das Abendmahl. Fast jeder geht über kurz oder lang in den umliegenden Restaurants einmal Essen, um eine ausgewogene Mahlzeit zu sich zu nehmen. In der Nacht hat es auch hier kräftig geschneit und dies leider auch im Zimmer. Von Wärmedämmung verstehen sie leider nicht viel. Am Morgen sind mein Zimmerkollege Nico und ich bei knackigen 13°C aufgewacht. Rund um unser Fenster lag ein 10cm Schneestreifen, was über die Qualität dieser einiges aussagt. Naja, wir haben nun notdürftig alles mit Handtüchern abgedichtet und die Klimaanlage läuft auf Vollgas…mal sehen, wie die nächsten Nächte werden.
Mittwoch 09.12.09
Weil es in SLC für das Männerteam nur um eine Sache geht – der Qualifikation mit der Team Pursiut Mannschaft für die Olympiade – ist das Training auch auf den Wettbewerb am Sonntag ausgerichtet. Dies bedeutete, dass heute ein Teamtraining absolviert wurde. Bart und die anderen verantwortlichen Trainer haben lange zusammen gesessen und eine vorläufige Mannschaft benannt, die am Wochenende die Kohlen aus dem Feuer holen soll. Dies wurde so früh gemacht, um alle auf die Aufgabe einzustimmen und noch mehr gemeinsames Training zu bestimmen. Im Team stehen (bis jetzt) Robert, Stefan und Patrick. Langstreckler Tobi und ich sind Ersatz und halten uns bereit. Am Mittwoch fand dann ein Teamtraining statt, in dem nur die 3 Gesetzten aufs Eis mussten und 4x800m absolvierten. Ich war mit in der Halle und habe mit Bart die Wechsel der 3 analysiert und besprochen. Ich denke, wir sind gut eingestellt.
Ich selbst hatte einen Ruhetag, habe mich in der Halle ein wenig bewegt und war am Nachmittag ein wenig shoppen, um die Beine zu bewegen. Am Abend noch eine super Massage von Physio Andreas und dann war der Tag auch schon zu Ende.
Donnerstag 10.12.09
Laut Plan, der auf den Mannschaftslauf ausgelegt ist, laufe ich hier nur eine 1500m, um mich am Sonntag für alle Fälle bereit zu halten. Durch das Teamtraining, an dem ich nicht mit machen musste ( zu 4 oder 5 macht es keinen Sinn Wechsel zu üben), konnte ich hier in meinem “normalen” Wochenrhythmus bleiben. Also heute, einen Tag vor meinem Rennen , Wettkampfvorbelastung. Am Vormittag ging es zum Olympic Oval nach Kears, was immer mit einer 30-40 Minütigen Busfahrt verbunden ist. Dort angekommen, musste das ganze Team (und natürlich auch alle anderen) zur Blutkontrolle. Alles reine Routine und auch notwendig, wie ich finde.
Auf dem Eis habe ich dann mein Programm durchgezogen und bin auch eine schnelle Runde geflitzt. Mit 25.0, die auch noch entspannt und auf Sicherheit gelaufen war, bin ich zufrieden. Ich denke im Wettkampf kann ich ähnlich schnell laufen. Der Speed ist da!
Der Nachmittag war dann recht easy – lange mit einigen anderen beim Essen gesessen und den späten Nachmittag im Starbucks um die Ecke verbracht. Da gibt es wenigstens schnelles Internet…womit unser Hotel nicht gerade glänzt.
Am Abend, Ortszeit gegen 19 Uhr, ist dann Auslosung und die Chancen stehen mal wieder groß, gegen einen Teamkamaraden zu laufen. Punktgleich mit Robert ,treffen wir bestimmt aufeinander…mal sehen. Ich melde mich dann noch mal, um vom Wettkampftag und dem Zeitplan zu berichten.
Bis dahin,
cya
Hugo
Wettkampfbericht 4. World Cup Calgary 1500m+1000m
// Dezember 10th, 2009 // 1 Comment » // Olympia, Team
1500m 04.12.09
Gut vorbereitet, mit einem guten Gefühl und vor allem mit der Zuversicht schnell laufen zu können, bin ich in mein entscheidendes 1500m Rennen gegangen. Die Woche über konnte ich mich gut auf das schnelle Eis einstellen und habe beim Test-WK am Samstag, und auch beim Teamtraining am Dienstag, überzeugen können und reichlich Selbstvertrauen getankt.
Unter der Woche habe ich mich mit unser Psychologin, Monika Liesenfeld, getroffen um die letzen Wettkampfwochen zu analysieren und mich auf die bevorstehenden Rennen einzustellen. Was wir vermeiden wollten war, dass ich zum einen die Startphase (Berlin und Heerenveen) eines Rennens verpasse und zum anderen aber auch zu aggressiv (Hamar) in ein 1500m Rennen gehe. Fix angehen und “easy” schnell laufen war das Ziel, und so wurde ich auch eingestellt,
Was soll ich sagen? Bestzeit mit 1.46.28s , wieder schnellster Deutscher – aber überzeugt? Kann ich zufrieden sein? War es das? Alles Fragen die ich mir nach dem Rennen gestellt habe und nur eine Antwort zu lassen. NEIN!
Wie war der Run auf dem schnellen Eis in Calgary? Aus geplanten 95-98% wurden 90%, aus guten Kurevneingängen und technischen Vorgaben wurden die schlechtesten seit langem und eine Leistungsgrenze wurde nicht erreicht. Die Runden von 24.1-26.1-27.1-28.8 waren so nicht schlecht und passen eigentlich, waren aber alle mit Handbremse gelaufen und zu langsam. Nach dem Rennen war ich nicht kaputt und erschöpft. Ich hätte nach 20 min noch mal laufen können und wäre wohl nicht viel langsamer gewesen. Mist! Warum habe ich zu viel weggelassen? Hatte ich nach Hamar Angst noch mal so sehr einzubrechen? Hatte ich nicht den Mut das Rennen von vorne zu gestallten? Ich wollte es aber! Ich war bereit ne schnelle Rund hinzulegen und zu hoffen, das ich hinten ankomme. Ich bin selber von mir sehr enttäuscht, dass ich nicht an ein halbwegs optimales Rennen ran komme und keine gute Leistung abliefern kann.
1000m 06.12.09
Nach dem Rennen über die Mittelstrecke am Freitag, hatte ich am Samstag einen Ruhetag und genug Zeit das Rennen zu verarbeiten und nach vorne zu schauen und mich auf die vor mir liegenden Aufgaben zu konzentrieren. Die Aufgaben liegen zu 100% beim Team und die damit verbundende Qualifikation für die Spiele. Von den Trainern wurde entschieden, dass nach Heerenveen nun die “Langstreckenfraktion” unseres Team an den Start gehen sollte. Das Bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit erhalten habe über 1000m zu starten.
Ich bin schon entspannter und relaxter in dieses Rennen gegangen als in eine 1500m. Da habe ich und mache mir auch viel mehr Druck als in dem langen Sprintrennen. Die 1000m sind mir eigentlich zu kurz und ich laufe sie auch sehr selten. Dieses Jahr erst das 3 mal und somit rechne ich mir auch nichts aus und bin deutlich lockerer.
Da ich keine “internationale” Zeit stehen hatte, bin ich schon im 3.Paar dran gewesen, zum Glück über die Innenbahn. Für mich, als schlechten Starter, ist die Innenbahn ein Großer Vorteil, da ich auf dieser besser beschleunigen kann als auf der langen Außenbahn.
Das Race beendete ich in neuer Bestzeit von 1.09.49 und bin somit das erste Mal unter der magischen 1.10 geblieben. Vorgenommen hatte ich mir, die Schmach von den 1500m weg zu machen und Vollgas zu geben. Das habe ich dann, für meine Verhältnisse auch gemacht. Mit meiner bis dato schnellsten Runde in einem Wettkampf von 25.5 habe ich meine persönlichen Vorgaben geschafft und war nach dem Rennen eigentlich zufrieden – und wieder auch nicht. Warum solch ein Race nicht am Freitag? wieder MIST!
cya
Hugo
speedskateworld.com – World Cup Calgary
// Dezember 10th, 2009 // No Comments » // Wettkampf
Auf der besten Eisschnelllaufseite im Web, ist eine schöne Linksammlung zum World Cup in Calgary zusammengestellt worden. Danke Peter Doucet…
“More Reports, Videos, Results, Pictures- Essent ISU Long Track Speed Skating World Cup, Calgar”

Nico und Robert über die Wettkämpfe
// Dezember 10th, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf
Teammitglieder Nico Ihle und Robert Lehmann haben auf der Homepage der Männer ihre Eindrücke zu den Wettkämpfen hinterlassen.
Nico: “WC Calgary Tag 1”

Nico: “WC Calgary Tag 2″

Robert: “Der Zwischenstand nach Calgary”

World Cup Calgary – Info´s
// Dezember 3rd, 2009 // No Comments » // Allgemein, Wettkampf
Um auch in Europa alle Ergebnisse und New´s aus Calgary im Auge zu behalten, hier ein paar Tips.
Offizielle Veranstalter Homepage

ISU Results – alle Ergebnisse mit Rundenzeiten und Punkten


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