Auf desgphoto.com hat Lars Hagen noch vor der Olympiade in Vancouver Robert Lehmann, Nico Ihle und Samuel Schwarz ins Fotostudio locken können. Dort zeigten sie sich gut gelaunt und durch aus freizügig. Schaut selber…
Auch dieses mal gibt es natürlich wieder Bilder vom Wettkampf zu sehen. Wie immer bei Lars Haben unter www.fotos.desg.de . Zum Wettkampf hat er folgendes Notiert:
Pechvogel auf 3000m vom 10.October 2009 um 21:54 Uhr
Auch der zweite internationale Wettkampf der Saison war von einem großen Sportlerfeld geprägt. Diesmal waren insgesamt 118 Sportler aus 10 Nationen am Start.
Besonders interessant und tragisch zugleich waren dabei die 3.000m. Hier gab es gleich zwei „Ausnahmesituation“: Im zweiten Quartett lief der Niederländer Bob de Jong – der auch in Berlin zusammen mit den deutschen Männern unter Bart Schouten trainiert – einen neuen Bahnrekord in der fantastischen Zeit von 3.44min. Leider wurde Bob de Jong aber im Anschluss an seinen Lauf wegen “Verlassens der Wettkampfbahn” disqualifiziert, so dass auch der Bahnrekord nicht anerkannt wurde.
Was war passiert? In der vorletzten Runde hatte Bob den vor ihm laufenden Sportler überholt und dabei seine Bahn vollständig verlassen. Anstatt auf der Außenbahn, durchquerte er die elektronische Zeitmessung nach 2.600m auf der Innenbahn, so dass die Schiedsrichterin keine andere Wahl hatte als ihn nach den international geltenden Regeln zu disqualifizieren.
Mit weniger Pech und Tragik aber umso kurioser erging es im letzten Lauf der Damen über 3.000m Corinna Wetzel. In ihrem Lauf brach die Berlinerin nach 4 Runden dermaßen ein, dass ihr Trainer keine Rundenzeiten mehr anzeigte und sämtliches Coaching einstellte.
Selbstverständlich gab es aber auch heutigen Wettkampftag wieder gute Endzeiten. Hier sind besonders die 1.500m in der AK 16/17 zu erwähnen. Es siegte der Norweger Havard Lorentzen in sagenhaften 1.52,55min vor der BerlinerJonas Pflug (1.58,52min). Er konnte damit seine persönliche Bestzeit um fast 3,5 Sekunden verbessern! Herzlichen Glückwunsch!
In Zusammenarbeit mit Lars Hagen ist unsere Team-Autogrammkarte nun fertig. Dazu hatte unser ganzes Team ein Fototermin in der Eishalle in Berlin Hohenschönhausen. Da wir unsere Trainingsvielfalt darstellen wollten sind auf dem Motiv Sportler in Radsachen, Trainingsachen für die Halle, Shorttrack Schuhen und im aktuellen Rennanzug zu sehen. Nachdem das Bild erfolgreich, und wie immer sehr professionell, von Lars geschossen wurde ging es an die Nachbearbeitung. Da wir beide recht fit in Photoshop sind haben wir an einem gemeinsamem Abend das Bild komplett ausgeschnitten und den neuen Hintergrund eingefügt. Für die Rückseite, haben wie nach sorgfältiger Bilderauswahl aus Lars seinem riesigen Bildarchiv, dass Programm Picasa genutzt um die Bilder in einer optimalen Anordnung darzustellen.
Ich denke das Ergbeniss lässt sich sehen. Zu bestellen, natürlich mit Rückporto, gibt es die Karte auf der Teamseite der Männer.
Auch ich werde dort danke der Hilfe von Lars Hagen in einem neuen Format Präsentiert. Ich werde dort auch regelmäßig Einträge und News hinterlassen so das es sich lohnt auf beiden Seiten vorbei zu schauen!
Nach guter Teamleistung mussten wir uns bei unserem Eishockeyfreundschaftsspiel gegen die Eisladadies vom OSC Berlin mit 10:5 geschlagen geben. Mit einer Mannschaft, bestehend aus aktiven Eisschnellläufern, Trainern, ehemaligen Kuvenflitzern und dem Gastspieler Zehnkämpfer André Niklaus haben wir unser Bestes gegeben. MIt drei Reihen konnten wir mit einer kleinen Überzahl auf das Eis gehen. Dank der guter Zusammenarbeit mit den Mädels, Trainern und dem Zeugwart der Eisbären haben wir (fast) alle in kompletter Ausrüstung gespielt und konnten die klare Niederlage nicht auf das Material schieben. Wir standen 10 Frauen gegenüber, einige von ihnen Nationalspielerinnen!
Der Spaß stand im Vordergrund
Bei einer Spieldauer von drei mal 20min mussten wir alle an unsere Leistungsgrenze gehen. Da die Belastung mit dem Eisschnelllaufen nicht viel zu tun hat, haben wir vorallem im dritten und letzten Drittel unsere Probleme bekommen. Dank der guten Torwartleistung unseres einzigen “echten” Eishockeyspielers, unserer Gasttorfrau Alina, haben wir nicht höher verloren. Auf unserer Seite konnten sich mit Eric Rauschenbach, Tobias Schneider, Tomas Martin und der Doppeltorschütze André Unterdörfel gleich vier Spieler in die Trefferliste eintragen. Was das Match aber prägte, war die Begeisterung am Spiel. Alle waren heiß darauf, dem Puck nachzu jagen, und die Frauen unter Druck zu setzten.
Eindruck machte auf uns, dass wir durch zahlreiche Zuschauer unterstützt wurden. Die Anzahl überraschte auch die Spielerinnen, die leider oft zu Heimspielen vor einer kleineren Publikumskulisse spielen. Das zur letzten Meisterschaft im Mehrkampf weniger Zuschauer in der Halle waren, als beim Aufeinandertreffen mit den Mädels, ist traurig.
Wir danken den Spielerinnen des OSC, dass sie es möglich gemacht haben,dass wir gegen sie spielen konnten. Wir hoffen nun auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr, dann nach den Olympischen Spielen!
Als Gegenleistung haben die Hockeyspielerinnnen einen Gutschein für ein Teamtraining im Eisschnelllaufen bekommen. Bis März wird ein Termin gefunden werden, bei dem die Eisladies auf die 400m Runde gehen, ihre kurzen mit den langen Kufen wechseln und einen hautengen Rennanzug tragen werden. Wir werden natürlich auch davon berichten.
Bis dahin,
cya Hugo
Die Männer verschwitzt auf der Bank
Kämpfen und Anfeuern
Die Wechselbank
Die Diva auf dem Eis
Hauptsache einen GEILEN Helm!
Na bald ist das Jahr um...
Lars Hagen mit Spielern...
Reges Treiben auf der Bank
Da freut sich einer... Christian Kies
Goalgetter - André Unterdörfel
Blind und doch ein guter Einkauf - André Niklaus
Hier hat alles gepasst - Sascha Willhelm
Alexej wollte immer mit mehr Pucks Spielen...
"Schau mir in die Augen Baby" Robert Lehmann
"Jetzt versuchen wir Spielzug Nr. 43" Hugo
"Das Schweigen der..." Eric Rauschenbach
"Kann ma schonmal machen" - Nico Ihle
Noch mehr Bilder gibt es auf Lars Hagen´s Fotoseite unter:
Ich habe es geschafft. Auch ich bin über die 5000m ins Ziel gekommen und das sogar unter der 7 min Marke! Da bei diesen Meisterschaften ein Großer Vierkampf ( 500m, 5000m, 1500m, 10 000m) gelaufen wird war als erstes die 500m zu dran. Nach gut einem Monat Wettkampfpause und einer Woche Erkältung waren die 37.07s gar nicht mal so schlecht. Der Start war okay, nachdem ich mal wieder einen Fehlstart verursacht habe. Mit 10.30s liege ich in dem Bereich meiner Möglichkeiten, ein Sprinter werde ich wohl nicht mehr ! Die erste Außenkurve war dann sehr wackelig und richtig ins Rennen gekommen bin ich erst auf der Wechselgeraden. Habe doch gemerkt das noch nicht ganz die Power wieder da ist. Super 500m sind Robert Lehmann ( EU Bestzeit in 36.76s) und Tobias Schneider (37.05s) gelaufen. Beide sind Fit für die Europameisterschaft im Januar.
Konzentration beim Start
Und los geht's
Über den langen Kannten habe ich mir als Zielzeit die 7 min gegeben. In dem Rennen gegen bzw. mit Alexej Baumgärtner konnte ich bis 3 Runden vor Schluss mithalten, musste dann aber reisen lassen und bin bei einer 6.54,10s ins Ziel gerutscht. War aber zufrieden mit dem Lauf der mit etwas mehr Übung sicher noch besser gewesen wäre. Da zahlt sich Erfahrung, die ich über diese Strecke nicht habe, doch aus. Der Sieg ging hier, in einem sehr starken Rennen an Tobias Schneider (3.34,88s) vor Marco Weber (6.36,34s) und Robert Lehmann (6.37,33s).
Jetzt heißt es nur noch regenerieren und Fit werden für den morgigen Tag. Ob ich den kompletten Mehrkampf laufe werde ich erst vor Ort entscheiden. Im Fokus stehen ganz klar die 1500m, auf denen ich mich für die nächsten World Cups Qualifizieren muss. Nach 40 min Ausfahren auf der Radrolle und einem großen Nudelteller hoffe ich dafür bereit zu sein.
Ergebnisse gibt es wie immer auf desg.de und Bilder vom Wettkampf auf foto.desg.de von Lars Hagen.
Oh man, da hatte ich mir aber was vorgenommen! Ich wollte 6:45 Uhr in der Eishalle stehen und mit dem Warmup beginnen. Was passiert mir an meinem freien Tag natürlich? Ich verschlafe das erste mal in dieser Saison! Nachdem ich den Wecker das erste mal ausgemacht habe, bin ich erst fünf nach sieben aufgewacht – viel zu spät. Also nichts wie hoch, rein in die Trainingsachen, kurze Katzenwäsche und nix wie los. Die Gruppe bei der ich mitmachen wollte, die Jungs und Mädels von André Hoffmann, waren schon auf dem Eis und sind ihre ersten Runden gelaufen. Na ja, sollte ja eh nur eine Technikeinheit werden.
Auf dem Eis war ich froh das ich mich trotzdem noch aufgerappelt habe und gekommen bin. Beim Eislaufen auf dem kleinen Feld und den Shorttrackkufen fühle ich mich sehr wohl und kann sehr viel an meiner Technick und dem Kurvengefühl arbeiten. Wir haben ein paar Übungen gemacht ohne uns körperlich all zu sehr zu belasten.
Shorttrack in Berlin
Ich hoffe ich kann ein wenig davon mit ins Traingslager nach Collalbo nehmen und dort wieder etwas zu meinem Eisgefühl finden kann. Dies ist mir in den letzten Wochen, speziel nach meinem Sturz im Teamlauf in Herrenveen abhanden gekommen.
Heute Nachmittag treffe ich mich noch mit Lars Hagen in einem Studio in der Torstraße in Berlin. Wir wollen ein paar neue Bilder für eine Teamwebsite und Autogrammkarten machen. Ich freu mich drauf denn mit Lars arbeite ich gerne zusammen.