Posts Tagged ‘Nico Ihle’

Erster Tag Sprint WM in Obihiro/JAP

// Januar 17th, 2010 // 1 Comment » // Wettkampf

Der erste Wettkampftag in Obihiro hatte seine Lichtblicke, aber auch seine Schatten. Auf der Sonnenseite sicherlich die Podiumsplätze von Jenny, Monique und Samuel, der seine erste Podestplatz bei den Männern überhaupt erlief. Im Gegenzug sicherlich der Sturz von Monique über 1000m, das einsetzten einer leichten Erkältung von Judith und das weniger gute abschneiden von Heike und mir. Nico lief einen sehr guten ersten 500m, in dem er aber auch noch Reserven hatte und einen leider etwas verkorksten 1000m run. Alles im allen wird der zweite Tag über das gesamtdeutsche abschneiden entscheiden.

Bei den Männern haben Samuel und Nico die Chance das beste Ergebnis seit 2000 in Seoul zu erreichen. Damals belegte in der Endabrechnung Michael Künzel den 7. Platz.

cya und eine längere Einschätzung gibt es später noch
Hugo

Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag
Obihiro Erster Tag

Skate off Sprint WM

// Januar 6th, 2010 // No Comments » // Team, Wettkampf

Am kommenden Samstag werde ich an einem Skate off für die Sprint WM in Obihiro teilnehmen. Deutschland hat in Japan drei Startplätze und einer ist noch frei. Bereits durch die Vorleistungen der World Cup´s haben sich Samuel Schwarz und Nico Ihle die ersten beiden Plätze gesichert. Mit um den Kampf des letzten Ticket werden alle Sprinter und ich treten. Gelaufen werden 500m und 1000m, der Punktbeste aus diesen zwei Strecken wird auf die Reise geschickt.

Meine Chancen

Wie ich bei diesem Wettbewerb abschneiden werde kann ich schlecht einschätzen. Gegen die reinen Sprinter, Denny Ihle, Matthias Schwierz und Patrick Wirth habe ich über 500m kaum eine Chance und muss mein Heil in einer Aufholjagd auf dem Kilometer suchen. Der schärfste Konkurrenz wird Frank Steiner sein, der beide Strecken gut beherrscht und Kandidat Nr.1 für einen Platz im WM Team ist. Mein Ziel ist es einen guten Wettkampf abzuliefern und meine Form, die immer noch gut ist, zu zeigen.

cya
Hugo

Wettkampfbericht Salt Lake City – Fazit

// Dezember 30th, 2009 // No Comments » // Allgemein, Wettkampf

Mit Abstand

Nun sind einige Tage vergangen und die Ereignisse aus Salt Lake verarbeitet. Verdaut noch nicht, dies wird wohl erst nach der Saison der Fall sein. Ohne jetzt näher auf die Strecken einzugehen, steht das verpassen der Qualifikation des Deutschen Männerteams im Team Pursuit unweigerlich im Raum. Das Scheitern hat viele getroffen und die Ohnmacht ist zu spüren. Man kann es nicht schön reden, die Arbeit von 4 Jahren ist an einem Tag in Utah nicht belohnt worden und wir stehen nun ohne Ergebnis da.

Lauf des Lebens vs. Höllentrip ins Verderben

Die Gefühle hätten nicht unterschiedlicher sein können. Erst der Wahnsinns run von Nico Ihle über 1000m, der im direkten Duell gegen Jeremy Wotherspoon deutschen Rekord lief und mit einem 7.!!!! Platz in der A-Gruppe das Olympiaticket löste! Dies alles haben wir bewusst aufgenommen, als Zeichen, dass alles möglich ist. Let´s go boys!

Wie Robert auf der men.icespeedskating.de Seite schon berichtete, haben wir es nicht geschafft. Nach 3 Jahren, bei dem im Teamlauf immer gute Leistungen gebracht worden sind, haben wir Drei sehr bescheidene Läufe abgeliefert und uns so schlecht wie noch nie präsentiert. Zu unsicher, zu wenig Selbstvertrauen, zu viel Chaos und Politik und das Fehlen des eigenen Vermögens haben keine bessere Leistung zu gelassen.

Und nun?

Jetzt nach Fehlern und Ursachen zu fahnden, ist nicht der Zeitpunkt und schon gar nicht meine Art. Es sind einige gemacht worden, die vermeidbar waren aber gemacht worden sind. Die Floskel ” hinterher ist man immer schlauer” trifft hier sehr gut zu und mit der Zeit wird sich zeigen, was die Zukunft für das Team bringt.

Das Ausscheiden des Teams hat Folgen für Tobias, Stefan und mich. Unsere Saison war natürlich auf Vancouver ausgerichtet. Nun fehlen uns ein wenig die Ziele.  Alle anderen haben die Normen erfüllt oder waren schon vorher aus dem Rennen. Wir drei “Gescheiterten” haben etwas Abstand genommen. Ich war genau eine Woche nicht sportlich aktiv und versuchte Abstand zum Eislaufen zu gewinnen. Danach habe ich nach einem Gespräch mit Trainer Bart die nächsten Stationen besprochen und das Training wieder aufgenommen. Jeder geht seinen Weg…

cya

Hugo

Nico wieder unter 36s über 500m!

// Oktober 15th, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf

Teammitglied Nico Ihle konnte beim Trainingswettkampf am Mittwoch Abend bereits zum zweiten mal in dieser Saison unter der, für Sprinter Magischen, 36 Sekunden Marke bleiben. Hier sein Bericht auf men.icespeedskating.de.

Die Bestätigung!!!

Gestern Abend haben wir einen Trainingswettkampf durchgeführt, wobei ich zweimal bei 500m am Start stand. Bei meinem ersten Lauf auf der Innenbahn bin ich gegen Samuel gestartet. Der Schuss fiel, Samu hatte eine etwas bessere Reaktion, doch nach wenigen Metern konnte ich ihn mir wieder holen. Es folgte der beste Angang meiner sportlichen Laufbahn, 9,91 Sekunden, dann kam eine super Innenkurve, danach ein Wackler auf der Wechselgeraden und in der letzten Kurve ging mir schon ganz schön die Puste aus, so das es für mich hieß, jetzt nur noch die Geschwindigkeit aus der Kurve bis ins Ziel halten. Ich schau an die Anzeigetafel und bin überrascht, 35,97 werden angezeigt.
Das hätte ich nie gedacht, da dieser Lauf voll aus dem Training heraus gelaufen wurde und ich auch schon bei Zeiten platt war. Aber gut zu wissen dass es auch aus dem Training heraus funktioniert, damit habe ich bestätigt dass die 35,98 aus meinem ersten Wettkampf dieser Saison keine Eintagsfliege war. Der zweite 500m Lauf ist nicht Redenswert :-) .

Bis zum nächsten Wettkampf, Nico.

onlinespiel

Rennberichte aus dem Männerteam

// Oktober 6th, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf

Auf unserer Teamseite “The men on ice” haben mit Tobias Schneider , Nico Ihle,  Samuel Schwarz und Robert Lehmann einige einen Wettkampfbericht und Einschätzungen zu ihrem Saisonstart abgegeben.

Berlin6

Robert

Schön war es…

Posted on: October 5, 2009

… und es hat Spaß gemacht!

Der erste ist zumeist auch der schwerste Wettkampf. Du hast gut und viel trainiert, bist schnell gelaufen und hast gemeinsam mit deinem Team super Zeiten geschafft – im Training! Und nun stehst du wieder alleine auf der Bahn! Zum einen ein gutes Gefühl, aber auch wieder ein ganz anderes als im Training!

Ich bin damit dieses Jahr gut zurecht gekommen und ziemlich zufrieden mit meinen ersten beiden Strecken.

Die 500m waren sogar überraschend gut. In der letzten Wochen ging eigentlich nicht viel bei schnellen Runden und ich war fast eine Sekunde von meinen Trainingsbestzeiten dieser Saison entfernt. Ähnlich beim Start, denn den habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht trainiert. Aber sowohl der Angang mit 10,3, als auch die Endzeit von 37,23 waren voll in Ordnung. Vergangenes Jahr bin ich mit 37,7 gestartet! Die Trainingszeiten der vergangenen Wochen und die Beseitigung meines derzeit aktuellen Kopfproblems mit schnellen Kurven und hohen Geschwindigkeiten versprechen noch einige Verbesserungen :-)

So auch bei den 3000m. Meine Zeit von 3:57,03 ist natürlich weit entfernt von einer Topzeit, aber 8 Sekunden besser als vergangenes und knapp drei Sekunden schneller als vor zwei Jahren sprechen für sich. Auch die Art zu laufen stimmt mich zuversichtlich. Ich konnte die Rundenzeiten bis zur letzten Runden sehr gut zusammenhalten und gleichmäßig gestalten. Technisch war es in Ordnung, was fehlt ist die Frische in den Beinen und die Wettkampfhärte im Körper.

Das wichtigste ist, es hat wieder Spaß gemacht und ich war gut gelaunt am Start. Ich war natürlich nervös, aber es war eine positive Nervosität, keine, die mich gehindert hat gut zu laufen. Ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

der robert

Samuel

tic, tac, tic, tac…

Posted on: October 5, 2009

die Zeit läuft und auch draußen rückt der Winter spürbar näher. Es wird zeitiger dunkel und auch die Phase von kurzen Hosen und T-Shirts ist längst vorbei. Jetzt beginnt die Zeit der Eisschnellläufer. Monate der Vorbereitung sind vergangen und nun kommt die Zeit der Wettkämpfe.

So geschehen am Wochenende in Hohenschönhausen mit ungewöhnlich hoher, internationaler Beteiligung. Der erste Wettkampf wird typischerweise immer mit Spannung erwartet – und es hat sich gelohnt. So gut bin ich noch nie in eine Saison gestartet und auch unser Team im Allgemeinen darf ruhig optimistisch sein. Ein Wettkampf wie ich ihn mir vorgestellt habe. Auf den 500m eine überraschend starke Zeit – 36,16s zeitgleich mit Nico Ihle. Das gibt erstmal Selbstvertrauen und die nötige Ruhe und Zuversicht. Ebenfalls ein guter Start über die 1000m 1:11,62s. Ein guter Einstieg, auf dem sich aufbauen lässt. Es zeigt sich, dass sich die harten Sommermonate gelohnt haben.

Noch ist das alles natürlich kein Grund sich selbstgefällig zurück zu lehnen, denn die Konkurrenz hat den Sommer über auch nicht geschlafen und der Zeitpunkt der wirklichen Gradmesser wird erst noch kommen. Aber der erste Wettkampf kann mir und unserem ganzen Team zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und uns vielleicht noch öfter über die eine oder andere positive Überraschung freuen können.
Also stürze ich mich mit Vorfreude in die nächsten Wochen.

bis demnächst
Samuel

Nico

Bester Saisonstart aller Zeiten

Posted on: October 5, 2009

An dem 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, genauer gesagt am Samstag, den 03.10. war es wieder so weit, unser erster Trainingswettkampf stand an.

Zur Wettkampfvorbereitung am Morgen hatte ich schon ein sehr gutes Gefühl auf dem Eis und einen bomben Schliff. Zweimal 500m stand für mich auf dem Plan, wie immer beim ersten Wettkampf der neuen Saison und dass Gute an den ersten Wettkämpfen ist: man hat keinen Druck schon super Zeiten laufen zu müssen :-) .
Letztes Jahr bin ich bei meinem ersten 500m Lauf 37,33 Sekunden gelaufen und beim zweiten 36,9 Sekunden.
Natürlich hatte ich das Ziel besser in die Saison zu starten als vor einem Jahr.

Mein erster Lauf stand an, auf der Außenbahn. Ich hatte eine super Reaktion, aber der Lauf an sich war noch nicht perfekt, hier und da mal ein kleinen Fehler, dennoch, ich komme durch das Ziel und kann meinen Augen kaum glauben, 36,16 Sekunden, über eine Sekunde besser als das Jahr zuvor, einfach nur geil.

Der zweite Lauf über die Innenbahn. Wieder eine sehr gute Reaktion, der Angang mit 9,99 war sogar nochmal Fünfhundertstel schneller als im ersten Lauf, dann eine gute Innenkurve, eine sehr sehr gute Wechselgerade, eine normale Außenkurve und eine zufriedenstellende Zielgerade, aber an der Anzeigetafel eine Wahnsinnszeit für den ersten Wettkampf – 35,98 Sekunden. So eine Zeit hatte ich die letzte Saison sehr selten gesehen in Berlin bei meinen Läufen und wenn ich diese Zeit gesehen habe, hatte ich schon eine super Form.

Daher kann ich nur sagen, dass es wirklich mein bester Saisonstart aller Zeiten ist und dass ich da wieder angefangen habe, wo ich in der letzten Saison bestenfalls in Berlin aufgehört habe. Ich hoffe, ich kann mich weiter steigern und bin schon auf den nächsten Wettkampf an diesem Samstag gespannt, allerdings wird man mich nur einmal auf 500m antreffen, denn bei meinem zweiten Lauf gehe ich auf doppelte Distanz.

Bis dahin euer Nico.

Tobi

2 Wettkämpfe an einem Tag…

Posted on: October 5, 2009

…oder wie werde ich ein guter Eisschnellläufer UND guter Hausmann!?

Wie schon zu lesen war, geht es wieder los. Die nächsten sechs Monate folgt Wochenende für Wochenende ein Rennen auf das nächste. Gewöhnlich handelt es sich um Wettkämpfe, die auf einer mit Eis bedeckten 400m-Bahn ausgetragen werden. Nicht so im Oktober.
Hier läuft noch ein paralleler Wettkampf ab und ich bin mir sicher, ich bin da nicht der Einzige in meiner Trainingsgruppe. Vielleicht verfügen Andere schon über ausgeklügeltere Taktiken, die ich noch nicht ganz so in Perfektion beherrsche, aber im Grundsatz wird sich dieser Wettkampf sehr ähneln. Der Kampf gegen die eigene Wohnung!
Im Oktober haben wir unter der Woche noch ein ganz schön vollgepacktes Trainingsprogramm, dementsprechend müde komme ich nach Hause und nutze die Zeit, um zu regenerieren, zu essen und abzuschalten. Hausarbeit? Mache ich morgen. Diese Frage wiederholt sich ca. fünf Tage hintereinander, bis das Wochenende vor der Tür steht. Es ist wieder Wettkampf. Je näher wir dem Wettkampf kommen, desto mehr Ruhe steht auf dem Trainingsplan. Körperliche und mentale Erholung tritt ein. Der innere Schweinehund lässt sich nicht mehr so einfach überzeugen. Hausarbeit? Ja, heute aber wirklich. Samstag um 8 Uhr klingelt der Wecker, ein ausführliches Frühstück, Sachen packen und los geht es zur Wettkampfvorbereitung. Der Körper wird geweckt, 20 ganz lockere Minuten auf dem Eis und damit hat sich der Auftritt am Morgen auch schon wieder erledigt. Nun heißt es Kohlenhydratspeicher auffüllen. Gleich beim Umziehen wird der erste Riegel gegessen und auf dem Nachhauseweg schon das Mittag geplant. Irgendwie komme ich immer auf das gleiche Egebnis: Nudeln. Ich komme der Wohnung näher. Da war doch noch etwas. Ich schließe die Tür auf. Jetzt spüre und sehe ich es ganz deutlich: ich habe das Schlachtfeld betreten. Der Wettkampf am Nachmittag rückt in weite Ferne, alle Aufmerksamkeit muss dem jetztigen Feind gewidmet werden. Meine Einsatzmittel: Reinigungsutensilien, aufräumende Hände und an diesem Tag ein starker Wille. Geschafft, ich konnte mich auf ein Remis einigen. Nun kann ich mich wieder voll und ganz dem eigentlichen Wettkampf widmen…

Verdammt – mein neues Rennrad wurde gestohlen

// Juli 27th, 2009 // No Comments » // Material, Team

Ich sollte lieber noch eine Nacht darüber schlafen, deshalb nur eine kurze Meldung. Mein neues, erst Ende Mai gekauftes Rennrad, wurde mir heute in der Leichtathletikhalle in Berlin gestohlen. Mitbetroffen ist auch Nico Ihle, sein Rad wurde auch entwendet. Wir beide waren schon bei der Polizei und haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

Später mehr dazu…könnte kot****

cya

Hugo

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Harter Mittwoch = guter Mittwoch

// Februar 12th, 2009 // No Comments » // Training

Das Training heute war mal wieder sehr schwer. Das schmerzt vielleicht am Abend ein wenig, aber trotzdem fühle ich mich dann immer wohl weil ich dann merke, dass ich richtig gut trainiert habe. 

Am Morgen haben wir auf dem Eis schnelle Runden gedreht und bei mir sind 2x800m raus gekommen. Beide Läufe waren für mich recht gut und ich konnte endlich mal wieder an meine Leistungsgrenze gehen. Am Nachmittag habe ich dann ein gutes allgemeines Kraftprogramm absolviert. Mit allgemeinem Kraftprogramm, dieses Mal geleitet von Sprinter Nico Ihle, Koordinationsübungen, Gleitbrett, Sprüngen, und Zugseil war es sehr umfangreich und richtig gut. Nun bin ich ganz schön alle.

Danach ging’s in die Sauna des OPS-Berlin und ich habe mich in drei Gängen etwas Regeneriert. Jetzt werde ich gleich ins Bett fallen und friedlich und zufrieden einschlafen… war ein guter Mittwoch.

cya Hugo

Neue Teamseite online – men.icespeedskating.de

// Januar 7th, 2009 // No Comments » // Team

Seit dem 01.01.2009 hat die A-Mannschaft der Männer im Eisschnelllaufen eine neue Internetseite.
–> http://men.icespeedskating.de

Auf der Seite kann man zu jedem aus unserem Team einiges erfahren. Neben Bilder und News schreibt jeder auch in seinem Persönlichen Blog!

Im Team sind:

Eric Rauschenbach
Tobias Schneider
Robert Lehmann
Marco Weber
Nico Ihle
Frank Steiner
Stefan Heythausen
Samuel Schwarz

Bart Schouten
Pysio Andreas Dannenberg 

 Auch ich werde dort danke der Hilfe von Lars Hagen in einem neuen Format Präsentiert. Ich werde dort auch regelmäßig Einträge und News hinterlassen so das es sich lohnt auf beiden Seiten vorbei zu schauen!

–>Hugo Dallmann