Posts Tagged ‘Radtraining’

Rennbericht aus Eisenhüttenstadt

// September 21st, 2009 // No Comments » // Radsport, Training, Wettkampf

In meinem 4. Radrennen des Olympischen Jahres bin ich das erste Mal vorne mitgefahren und konnte mit dem Feld meine Runden drehen. Auf einem abermals schweren Kurs, 1,2 km mit zwei scharfen Wenden, konnte ich von Beginn an mich im Feld halten und bin mit einigen anderen auch aus diesem raus gefahren. Nach 45min habe ich mich dann aber ausgeklinkt da es alles super anstrengend war und ich dieses Mal meinen Pulsschnitt auf 195, bei einer Fahrzeit von 45 min, treiben konnte. Länger hat keinen Sinn gemacht und die Belastung war da.

Am Start wurde die Überraschung des Tages überbracht. Nicht wie sonst nach der dritten sondern schon nach der ersten Runde sollten die ersten Wertungspunkte vergeben werden (Info Kriterium). Alle wussten was das bedeutet…schon vom Start ab ein schnelles Rennen (36 Runden) und ohne ein Abtasten auf den ersten Runden. So ist es dann auch gekommen. Start- und los ging es mit Druck. Mein Ziel war es, nicht all zu weit hinten die erste Runde zu beenden was ich auch durchziehen konnte. Im vorderen Drittel liegend konnte ich den ersten Sprint hinter mich legen. Danach wurde es aber nicht ruhiger. Gleich danach ging eine Gruppe von 4 Fahrern aus Cottbus – alle aus demselben Team. Dann geschah es wie so oft, jeder schaut jeden an und die Fluchtgruppe konnte schnell einige Meter Vorsprung raus fahren. Erst nach zwei Runden hat sich ein Fahrer, Sascha Richter vom Berliner TSC, ein Herz gefasst und hat sich auf die Verfolgung gemacht. Ich erkannte die Situation und bin hinterher gestiefelt. Die folgenden zwei Runden bin ich am absoluten Limit gefahren. Ich denke ich war in dieser Zeit nie unter einem Puls von 204 und war erstaunt wie lange ich die hohe Belastung fahren konnte. Mein erfahrener Mitstreiter meinte dann auf andere Fahrer zu warten und somit waren wir nach einiger Zeit zu sechst. Mann, war ich froh nicht mehr alle 200m in die Führung zu müssen und das die Beine etwas Luft bekommen haben. Danach (ca. 5 Runden) ging es eigentlich recht gut. Bis einer auf die Idee gekommen ist, abhauen zu wollen. Diesen Moment verpasste ich, gerade aus einer Führung kommend, und mit einem weiteren Sportfreund wurde ich aus der Verfolgergruppe abgehängt. Wie versuchten noch alles, aber Meter um Meter mussten wir sie ziehen lassen. Die nächsten Runden (ca. 10) sind wir also zu zweit gefahren und haben einen guten Rhythmus gefunden. Nach ca. 40 min ist dann der Rest des stark verkleinerten Feldes an uns ran gefahren und wir ordneten uns wieder ein.

Nach 45 min habe ich mich dann aus dem Rennen in Eisenhüttenstadt verabschiedet und mit einem Pulsschnitt von 195 wusste ich was ich getan habe. Nach einem Durchschnitt von etwas über 38 km/h war ich erschöpft und glücklich zugleich. Das erste Mal habe ich mich als richtiger Radsportler gefühlt und konnte auch Aktiv in das Renngeschehen eingreifen. Hat Super viel Spaß gemacht, die Form kommt und ich bin mir sicher dies auch auf dem Eis umzusetzen. Diese Belastungsverträglichkeit wird mir noch helfen!

cya

Hugo

Wettkampfplan
Rennbericht aus Oschersleben
Rennbericht aus Elxleben
Rennbericht aus Schwanebeck

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Die Erste Runde

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Erste Zieldurchfahrt

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Die ersten Verfolger -2 Runden volles Limit

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Die Gruppe rollt

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Noch bin ich in der Gruppe

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Mal kurz Rollen lassen

Interessante Darstellung zum Thema Cyclists & Speedskaters

// September 18th, 2009 // No Comments » // Allgemein, Radsport, Training

Geschrieben von Sjoerd Geraets

So hier meine Beitrage ;-) :-)

Radfahren = 2stunden und länger = aeroob (kh+fett) Eislaufen = 30s – max 420s = anaeroob+ (aeroob kh)

Radfahren = langsame Muskeln. Selbst bei eine höhere Intensität, ist die “pedal rate” zu niedrig. Man fahrt halt eben nicht 150 rpm über längere Zeit.
Eislaufen = schnelle Muskeln, weil eine sehr kurze explosive Abdruck gewünscht ist.

Kraft und Ausdauer Training zusammen bremsen den Fortschritt im Krafttraining:http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19448698?ordinalpos=1&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_
DefaultReportPanel.
Pubmed_RVDocSum (sehe auch die related links rechts im Fenster).

Also beim Radfahren trainierst du
a) andere Energie Systemen
b) andere Muskeln (!) (also nicht die gleiche!!!!!!)
c) die Effekten vom Krafttraining weg

Also verkauf dein Fahrrad ;-) :-D
Es sei dann es macht dir spass und du fährst kurz und schnell (bahnfahrrad, wettkämpfe)…

Man kann noch 1 Gegenargument geben: man braucht eine gute VO2max / condition beim Erholung! Aber dagegen sage ich:
a) Das ist noch nicht gut bewiesen: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16138786?ordinalpos=6&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_
DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

b) Wenn es stimmt, gilt dies nur innerhalb eine Trainingseinheit bei “successive bouts of exersice” oder zwischen Trainingseinheiten wenn die Pause zu kurz ist. Mann kann mehr Pause nehmen….
c) Sprint Training verbessert auch die VO2max, oft selbst besser oder zeit-effizienter als bei extensive aerobe Ausdauer Training: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17991697?ordinalpos=7&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_
DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

Ich kann seine Eindrücke nur teilen. Sicherlich ist ein gutes Grundlagentraining wichtig, um die anderen Trainingseinheiten gut durchstehen zu können. Viel Radfahren = viel Ausdauer auf dem Eis ist eine Milchmädchenrechnung! Da ich auch nach 10 000 km nicht länger laufen konnte und mein Körper beim Eisschnelllaufen den Belastungen trotzdem nicht standgehalten hat.

Seit diesem Jahr nutze ich das Radtraining fast ausschließlich nur noch zur Regeneration und wenn dann nie länger als 2 bis 2 1/2 Stunden. Ausdauereinheiten habe ich durch den Skiroller ersetzt und das Dauertraining auf dem Eis verlängert. Um mit den hohen körperlichen Belastungen auf dem Eis umgehen zu können, bestreite ich seit nunmehr drei Wochen kurze und sehr intensive Radrennen. Bis jetzt fahre ich damit recht gut und habe bei der KLD so gute Werte wie noch nie erreicht. Ob es sich auch bei den Eiswettkämpfen auszahlt wird sich zeigen. Wie schon gesagt: schlechter werden is fast nich möglich :-)

Ich danke Sjoerd für diese Einschätzung!

cya
Hugo

Andrew Love über Cyclists & Speedskaters

// September 17th, 2009 // 2 Comments » // Allgemein, Radsport, Training

In seinem Blog Zen and the Art of Speedskating beschreibt Andrew die Zusammenhänge von Radfahrern und Eisschnelläufern und erklärt sie anhand von Beispielen. Er ist der Meinung, dass das Eislaufen dem Radfahren hilft, aber das Radfahren nicht dem Eislaufen. Dazu hat er beide Seiten gegenüber gestellt.

I want to take a moment to recognize a few Speedskaters who have done awesome things on the bike this year. But first, here are some opinions of mine. Speedskaters tend to make fantastic cyclists– Why?

  1. Raw anaerobic power & crank cracking strength are very important in most American bike races. These are the qualities that speedskaters train every time they step on the ice, and can train more easily than a cyclist. Just being IN the skating position is an anaerobic power based activity
  2. Due to the static-explode-static-explode nature of the skating motion, it puts the muscles under terrific stress, much more than the constant circle of a cycling stroke.
  3. For the same perceived effort, a speedskating effort will generate 3 times the wattage of a cycling effort. It might only be a split second of that extreme pressure, but it’s there. This is also why speedskaters excel at Track cycling, where maximal power counts.

Cyclists tend not to do so well at Speedskating, Why?

  1. Those little stabilizer muscles for balancing on one leg take years to develop.
  2. Ice is brutally unforgiving of anything but perfection.
  3. Being crazy strong on the bike still might not be crazy strong in a weight bearing sport. A bike race involves a huge number of sub-max revolutions while the bike supports your body. This is why if you are moving your house, you need Speedskaters to pick up & move the furniture.
  4. Speedskaters are athletes who must have phenomenal Proprioceptive ability. Often cyclists don’t. Speedskaters won’t drop the couch when walking backwards.

Make no mistake, I love my bike(s), cycling is a phenomenally interesting sport, with the greatest “variety” of training scenery imaginable. Road, Mountain, Track, Cyclocross, it’s never “hamster wheel” stuff.

But I often feel like skating helps my cycling more than the other way around. After regular ice time, I feel like I can tear the cranks right off the bike. The reverse is not true, just riding a bike is not skating preparation.

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Zum Artikel

Ich denke traditionell wird unter den Eisschnellläufern in Europa viel mehr Rad gefahren als in Übersee. Wir nutzen das Rad als Trainingsmittel, um hauptsächlich unsere Grundlage im Ausdauerbreich aufzubauen. Kaum einer fährt Wettkämpfe oder schnelle Einheiten. Andererseits muss ich für mich persönlich sagen, dass es mir nichts mehr bringt 3000, 6000 oder 10 000 km im Jahr zu fahren, was alles schon vorgekommen ist. Seit Jahren reduziere ich meine Kilometer und habe dieses Jahr so wenig wie noch nie auf den Straßen verbracht. Auch lange Touren und viele Radeinheiten in Folge war nicht mehr der Fall. Ergebnis? Die besten Ausdauerwerte seitdem ich Sport betreibe! Ob es sich auch auf dem Eis mit Erfolg auszahlt, ist eine andere Sache, die noch geklärt werden muss. Eins steht für mich fest: schlechter bin ich schon mal nicht!

Wie ist eure Meinung dazu? Schreibt mir in den Kommentaren und Diskutiert!

cya
Hugo

Rennbericht aus Schwanebeck

// September 13th, 2009 // No Comments » // Radsport, Wettkampf

Nach der anstrengenden KLD-Woche bin ich gestern mein drittes Radrennen gefahren. Dieses Mal ging es ins nahe Schwanebeck zu einem Kriterium über 66 km. Da mir das schon im Vorfeld zu lang war, habe ich mir 50 Minuten gegeben. Nach 53 Minuten bin ich ausgestiegen und war mit der erbrachten Leistung zufrieden. Mit einem Schnitt von knapp 39 Km/h und einem Durchschnittspuls von 191 bei einer Fahrzeit von 53 Minuten kann ich sagen, dass ich mich gut belastet habe. Die erste Runden konnte ich mit dem Hauptfeld von ca. 20 Fahrern mithalten. Danach sind einige abgefallen und es hat sich eine gut funktionierende Gruppe aus vier Fahrern gefunden. Mit dieser bin ich bis zu meiner selbst gesetzten Zeitgrenze gefahren und ausgestiegen. Längere Rennen und die Belastung machen einfach keinen Sinn, bin ja immer noch Eisschnellläufer und kein Radrennfahrer.r.

Mit dabei war dieses Mal auch Eisschnelllauf Mitstreiter  Nico Dorsch. Er startete im Jedermannrennen und war mit seinem 5.Platz zufrieden. Ihm hat es sehr gefallen und ist in zwei Wochen in Straußberg auch wieder am Start.

Nächste Woche geht es nach Eisenhüttenstadt. Bei einem Kriterium über 40 km werde ich wohl mal durch fahren. Bis dahin…wieder viel Eissport!

cya
Hugo

Wettkampfplan
Rennbericht aus Oschersleben
Rennbericht aus Elxleben

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Nico am Start

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Zuversicht Pur

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Nico im Rennen

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Die Jedermänner

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Mein Start

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Das Feld rauscht herran

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SCHWER

Rennbericht aus Elxleben

// September 7th, 2009 // 1 Comment » // Radsport, Training, Wettkampf

In meinem zweiten Radrennen des Jahres, was auch mein erstes als Lizenzfahrer des BDR war, habe ich meine Leistungsgrenzen erreicht. In einem enorm schnellen Rennen, in dem von Runde eins an Vollgas gegeben wurde, bin ich nach der Hälfte ausgestiegen. Auf dem 1,2 km kurzen Rundkurs, auf dem 50 Runden (60 km) zu bewältigen waren, hieß es bei zwei spitzen Kurven abbremsen und danach wieder in einem kurzen Sprint beschleunigen. Ich sage euch, Elxleben war unglaublich hart. Kurz vor Start hatte es erst aufgehört zu regnen. Zum Rennen der Elite war die Strecke noch feucht und dadurch die Kopfsteinpflasterpassage nicht angenehmer. Ich denke, die ersten 10 Runden bin ich am Limit (Maxpuls 205) gefahren und das Ganze aus ca. 60 Fahrern bestehende Feld war in einer einzigen Schnur aufgereiht. Jede Runde wurden es weniger Fahrer und nachdem vor mir ein Radler zu Fall gekommen ist, es war ausgerechnet Eisschnelllaufkollege Sascha Wilhem, bin ich mit einer kleinen Gruppe abgehängt worden. Wir kämpften noch einige Runden, aber es war uns nicht mehr möglich nach vorne zu kommen. Ein paar Runden sind wir noch gefahren und dann ausgestiegen. Auch ohne dieses Missgeschick wäre es nicht mehr lange gegangen, aber das Ziel des Wochenendes habe ich für mich persönlich erfüllt gehabt. Spaß gemacht hat es sowieso!

Mir war natürlich von Anfang an klar, dass ich niemals mit den Besten mitfahren kann. Das ist einfach eine andere Liga. Ich habe aber das erreicht, was ich von solch einem Rennen erwartet habe. Mit einer Fahrzeit von 50 min und einem Pulsschnitt von 194 habe ich mich ausbelastet und meine Grenzen wieder ein wenig nach oben verschoben. Da sag ich mal, Trainingsziel erreicht.

Ausschnitt aus einem TLZ Artikel vom 06.09.2009  von Volker Brix

Eine tückisch glatte Fahrbahn

Elxleben. (tlz) Einmal mehr bewiesen die ehrenamtlichen Helfer des RV Elxleben mit einem glänzend organisierten Kriterium am Sonnabend ihre hohe Einsatzbereitschaft für den Radsport.
Vor allem die Erinnerung an das Elxlebener Radsport-Urgestein Richard Beyer, der 1925 den Hainleiteklassiker mit der Rekorddistanz von 318 Kilometern gewonnen hatte, stand bei den Jagden über die winkligen Dorfstrassen im Mittelpunkt.
Dabei hatten die Macher offenbar vergessen mit dem Wettergott einen Vertrag abzuschließen. Besonders das als einen Höhepunkt angedachte Rundenrekordfahren der Elite-Männer auf der 1,2-km-Runde wurde dadurch beeinträchtigt. Erfurts Bahnsprinter René Enders (SWE Sprintteam) wollte dabei den fünf Jahre alten Rekord des derzeit zweifachen Etappensiegers bei der gegenwärtig rollen Spanien-Rundfahrt für den US-Rennstall Columbia und früheren Erfurter Turbine-Fahrers, André Greipel, mit 1:29,6 Minuten angreifen. Daraus wurde leider nichts. Der Olympische Bronzemedaillengewinner von Peking im Teamsprint hatte Pech, dass bei seinem Rekordversuch einsetzender Regen besonders die Pflasterstücke tückisch glatt machte und der Bahnsprinter die Rekordmarke knapp um zwei Sekunden verfehlte.

Während die besten Nachwuchsfahrer der Gastgeber und des RSC Turbine bei diesem Rennen wegen den DM gestern in Genthin fehlten, wurde das Hauptrennen der Elite über 65 Kilometer und dem Sieg des Profis Grischa Janorschke (Team Nutrixxion-Sparkasse) nach 1:25 Stunden und mit einem Schnitt von 45,88 Stundenkilometern zu einer tollen Jagd.

Vorjahressieger Andreas Huth, der aus Walschleben stammt und für Team Highworks aus Jena startet, wurde diesmal Neunter. Zuvor hatte der RSC Turbine durch den Sieg der Deutschen Verfolgungsmeisterin Franziska Ruschke (U 19) und den Plätzen zwei und drei durch Mike Schulz und Fabian Fritz bei der U 17 geglänzt.

“Wir haben uns besonders gefreut, dass einige Profiteams unser Hauptrennen der Elite zu einem echten Höhepunkt werden ließen”, bilanzierte der Organisationsleiter und Trainer Stephan Hauspurg die Rennen.

cya
Hugo

Wettkampfplan
Rennbericht aus Oschersleben

Twitterprotokoll

So, wieder gut in Berlin angekommen. Jetzt noch ein wenig#24hBerlin auf #Arte schauen. Bis morgen

Heute zweites Radrennen der Saison und erstes unter einer BDR-Lizenz. In Elxleben werde ich meine Radsportlaufbahn einleuten…

Rennbericht aus Oschersleben

// September 3rd, 2009 // 1 Comment » // Radsport, Training, Wettkampf

Mit einem Jedermann Rennen bin ich in die Olympiasaison gestartet. Im Rahmen des Familiensporttag in der Motorsport Arena habe ich das Radrennen über Rund 30 km gut und sicher überstanden. In einem vom Wind geprägten Rennverlauf, der das Feld zusammen hielt, konnte ich Kraftschonend und ohne Probleme mit den Besten mithalten. Im Packenden Finale bin ich dann 9. im Sprint geworden. Leider wurde ich, von einem vor mir ausscherenden Fahrer, eingeklemmt und konnte ganz vorne nicht mit in den Kampf ums Podium eingreifen. Mit der schnellen Rennbelastung, ein Schnitt von 43,3km/h, bin ich sehr zufrieden. War eigentlich nie im Roten bereich und hatte immer Reserven.

Am Samstag werde ich bei meinem ersten C-Lizenz Rennen am Start stehen. In Elxleben, bei Erfurt, werden Sascha Wilhelm ( mehr Sascha) und ich in einem Kriterium über 60 km auf Punktejagd gehen. Bin gespannt wie ich mich schlagen werden und wie groß der Belastungsunterschied sein wird.

cya
Hugo

Wettkampfplan

Twitterprotokoll

-So, wieder gut in Berlin angekommen. Fühle mich gut und habe die kurze Belastung locker weggesteckt.

-Hat super viel Spaß gemacht und war genau das Training was ich wollte. Harte Belastung über eine längere Zeit. Viele Freaks waren dabei

-Erstes Rennen gut überstanden. 30km 43,4km/h im schnitt. 9 oder 10 Platz im Sprint. Leider ganz links aufm Randstreifen eingeklemmt.

-In 30min geht’s los. Heute ist es sehr Windig was es auf der Strecke ohne Schutz nicht einfacher macht. Beine sind gut, Moral is da

-Bin gut an der Rennstrecke angekommen. Nun Startnummer abholen und Strecke begutachten.

-Auf geht´s nach Oschersleben. 13:45 Uhr ist Start, mal sehen was die Beine so her geben. Bis Später

Wettkampfplan Teil 1 – Rad (Straße)

// August 28th, 2009 // 11 Comments » // Allgemein, Radsport, Training, Wettkampf

Mein Wettkampfjahr werde ich, wie angekündigt, dieses Jahr ein wenig früher starten. Im letzten Jahr habe ich bereits einige Radrennen bestritten. Dies werde ich, nach Absprache mit Bart, jetzt ernsthafter betreiben. Ich erhoffe mir dadurch mehr Wettkampfhärte zu erlangen und meine Belastungsgrenzen ein wenig nach oben zu verschieben.

Die Termine

30.08.09
12. Arena-Radrennen in Oschersleben
30 km Kriterium
Info´s Ausschreibung

05.09.09
22. Kriterium in Elxleben “Richard-Beyer Gedenkrennen”
60 km Kriterium
www.rv-elxleben.de Ausschreibung

12.09.09
10. Rund in Schwanebeck
66,6 km Kriterium
Ausschreibung

20.09.09
32. Kriterium in Eisenhüttenstadt
40,8 km Kriterium
Ausschreibung

26.09.09
5. Strausberger Radsportwochenende
60 km Kriterium
Ausschreibung

Ausführliche Rennberichte wird es nachtürlich auf eis-blog.de geben! Wünscht mir Glück und Erfolg das ich vorallem ohne Sturz und Verletzungen aus der Vorbereitung herraus komme und die Form dann auch auf das Eis bekomme!

cya
Hugo

Harte Wochen, die Entscheidend sind!

// August 24th, 2009 // 3 Comments » // Training, Wettkampf

Kaum zu glauben, aber in 6 Wochen geht es für uns schon wieder los. Wir hören den ersten Startschuss der Saison. Bis dahin wird weiterhin hart an der Form gearbeitet, um zum Saisonstart gut in Schuss zu sein.
In den nächsten Wochen werde ich jedes Wochenende an einem Radrennen Teil nehmen. Wenn es sich ergibt werden es C-Klasse Rennen oder auch Jedermänner Veranstaltungen sein. Damit will ich mir eine gewisse Wettkampfhärte erarbeiten die mich auf die Eisvergleiche vorbereiten.

cya
Hugo

Radausflug ins Velodrom in Berlin

// Februar 24th, 2009 // No Comments » // Training

Da ich im Haus der Athleten mit vielen Radsportlern zusammen auf einer Etage wohne,  habe ich heute die Möglichkeit erhalten, mit einigen von ihnen im Velodrom auf der Radrennbahn zu trainieren. Ich als Radsport-Fan habe schon lange damit geliebäugelt, mal auf dem Oval an der Landsberger Allee einige Runden zu drehen. Nun war es also soweit. Mit Robert Müller, Bastian Faltin, Lina Schink und Stützpunktrainer Uwe Freese habe ich meine ersten Kurbelumdrehungen versucht. Ich habe ein passendes Rad geliehen bekommen, an die ich nur meine Klickpedalen anschrauben musste. “Was? Du willst gleich mit Klicks auf die Bahn? Hast aber Mut!” Klar, ist doch nur Radfahren oder? Meine Unbekümmertheit hat Trainer Freese wohl etwas beeindruckt. Als ich die erste Kurve genommen hatte, wusste ich, was er meinte. Von außen sieht die Bahn schon verdammt steil aus, – aber von innen, und dann auch noch auf dem Rad(!)… unglaublich steil und Respekt einflößend. Nach ein paar Runden, in denen ich mich an das Bahnrad und dessen Lenkverhalten gewöhnt habe, ging es doch recht gut und ich wurde mutiger. Ich traute mich immer höher und so wurde auch die Geschwindigkeit größer. Ich hatte “Blut geleckt” und mit der Sicherheit kam auch die Gelegenheit mit Lina Schink, die bis vor ein paar Monaten noch Triathletin war, 3km im Windschatten zu fahren. WOW, mir ist richtig schlecht geworden. Nicht der Belastung wegen, sondern weil ich mich so sehr konzentrieren musste. Gleichzeitig das Hinterrad halten und die richtige Fahrlinie, das war für den Anfang erstmal zu viel. Nach ein paar Runden habe ich einen Sicherheitsabstand von einem halben Meter gehalten und auch gleich gemerkt, wie viel Windschatten im Radsport doch ausmacht. 

Ich habe mit Bart schon über das Training gesprochen und wenn es sich ergibt, werde ich in der nächsten Saison vielleicht öfter auf der Radrennbahn trainieren. Die Belastung ist unserer auf dem Eis ähnlich  und Intervalltraining machen wir ja auch auf der Straße. Ich freu mich schon drauf. Ich kann es ja schon verraten: Ich bin nun auch Mitglied in  einem Erfurter Radverein und habe eine Lizenz beantragt, um nächstes Jahr einie Kriterien auf der Straße zu fahren. Später dazu mehr.

Heute Abend hieß es aber Packen für 4 Wochen Übersee. Unterbrochen wurde diese unbeliebte Pflichtaufgabe nur noch von einem Eishockeyspiel der Eisbären in der O2-World. 

Bis später, Hugo

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Dieses Rad durfte ich fahren

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Collalbo Tag 3 – Radcross mit Moritz

// Januar 15th, 2009 // No Comments » // Training

Am ersten “Freien” Tag haben sich Moritz Geisreiter und ich uns auf unsere Räder geschwungen und sind eine Wanderroute durch die Berge abgefahren. Auf Nacht gab es Neuschnee und somit war der Untergrund nicht gerade einfach zu befahren. Dies hat uns beiden aber noch mehr Spaß gemacht und so sind aus einer lockeren Radeinheit zwei Stunden Geländetraining geworden. Ein Dank an den Radladen Fahrad Hagi in Berlin. Sie haben mir das Rad, ein Focus Mares zur Verfügung gestellt und es wird bald ein ausführlicher Testbericht folgen.

Wie immer ,an einem ruhigen Tag, habe ich nach dem Mittagessen eine Massage von unserm Physio Andreas genossen. Da ich vor dem, sehr leckerem Tiroler Essen, noch in der Sauna war, bin ich bin ich beim Durchkneten komplett weggeknackt und habe tief und fest geschlafen. Den Rest des Tages habe ich mit dem Update dieser Seite Verbracht. 

Morgen gehts wieder aufs Eis, es steht ein weiterer Ausdauertag an. 

Bis dahin
cya Hugo 

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Moritz und ich im Schnee

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Vor dem Hotel

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Geschaft

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Moritz Geisreiter

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Und sauber ist es wieder...

 Hier ein kleines Video von dem Trail…

 

 

Links

–>http://www.schoenblickhotel.com 

–>http://www.fahrrad-hagi.de/

–>http://www.focus-bikes.de

–>http://men.icespeedskating.de/andreas