Posts Tagged ‘Robert Lehmann’

Robert, Nico und Samuel zeigen fast alles…

// Februar 5th, 2010 // No Comments » // Olympia, Team

Auf desgphoto.com hat Lars Hagen noch vor der Olympiade in Vancouver Robert Lehmann, Nico Ihle und Samuel Schwarz ins Fotostudio locken können. Dort zeigten sie sich gut gelaunt und durch aus freizügig. Schaut selber…

cya
Hugo

Lars Hagen

Lars Hagen

Lars Hagen

Lars Hagen

Lars Hagen

Nico und Robert über die Wettkämpfe

// Dezember 10th, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf

Teammitglieder Nico Ihle und Robert Lehmann haben auf der Homepage der Männer ihre Eindrücke zu den Wettkämpfen hinterlassen.

Nico: “WC Calgary Tag 1
Nico Calgary 1
Nico: “WC Calgary Tag 2″
Nico Calgary 2
Robert: “Der Zwischenstand nach Calgary”
Robert Calgary

Teamtraining in Calgary

// Dezember 3rd, 2009 // 2 Comments » // Olympia, Team, Training, Wettkampf

Dienstag 2.12.09

Nach dem Verpatzen Auftakt in Heerenveen, steht der Fokus der deutschen Männermannschaft nun ganz auf dem Team Pursiut. Hierfür absolvierten wir am Dienstag Mittag ein gemeinsames Training in dem wir auf den Entscheidenden Lauf am Sonntag in Calgary, und nächste Woche in Salt-Lake-City eingestellt worden sind. Neu in der Teamfraktion ist der Jungster der DESG, der Erfurt Patrick Beckert. Er hat sich mit seinen Leistungen auf der Langstrecke in die engere Teamauswahl gelaufen und verstärkte uns im Training. Wir bildeten zwei Team zu je drei Mann und Testeten Wechsel und Abläufe. Nach einem Testlauf über 6 Runden, in Wettkampfgeschwindigkeit, haben wir uns alle gut Präsentiert und am Samstag werden die Trainer mit Sicherheit eine Starke Mannschaft Nominieren können, die als TEAM die Olympianorm erlaufen wird!

Team 1: Tobias Schneider + Stefan Heythausen + Jörg “Hugo”Dallmann
Team 2: Marco Weber + Robert Lehmann + Patrick Beckert

cya
Hugo

Bilder von Paul Vodermair,…einer unser Physios. Danke an Paule :-)
Teamtraining 4
Teamtraining 11
Teamtraining 3
Teamtraining 2
Teamtraining 12
Teamtraining 1
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Teamtraining 7
Teamtraining 9
Teamtraining 5
Teamtraining 8

More details of the Marchese RECORD Blades

// November 20th, 2009 // 2 Comments » // Material

Als exklusive Tester der neuen Marchese RECORD Blades wurde von Bob de Jong, Robert Lehmann und mir ein kleines Video gedreht. Die Aufnahmen stammen aus Heerenveen und sind von CadoMotus, die die Blades auch vertreiben. Wir schildern unsere Eindrücke und unser Empfinden auf dem Eis.

cya
Hugo

Wettkampfbericht 2. World Cup Heerenveen – 1500m

// November 14th, 2009 // No Comments » // Olympia, Wettkampf

Nach dem verpatzten Auftakt in Berlin wollte ich es im Thialf Stadion von Heerenveen besser machen. Unter der Woche habe ich schon sehr mit mir gehadert und habe lange gebraucht, die schwache Leistung von Berlin zu verdauen. Im abermals Deutsch-deutschen Duell gegen Team und Vereinskamerad Robert Lehmann konnte ich mich nun etwas besser, wenn auch noch nicht optimal präsentieren.
Mit einer Zeit von 1.49.01s bin ich in der wohl stärksten B-Gruppe, in der ich je gestartet bin, 7. geworden. Dieses Wochenende hieß es – aggressiv laufen! Alles in einen guten Angang legen, um dort nicht wieder zu viel Zeit liegen zu lassen. Dies ist mir besser gelungen, wenn auch noch nicht perfekt. Nach 300m habe ich nach 24,4 Sekunden die Zwischenzeit ausgelöst und konnte halbwegs zufrieden sein. Die Runden waren dann mit 26,8 – 28,0 – 29.7 ganz okay. Die letzte Runde muss noch besser kommen, was noch viel Arbeit bedeutet!
Nach zwei World Cups muss ich sagen, dass dieses Jahr ganz schön die Post ab geht. Man merkt, dass es eine Olympische Saison ist und alle noch eine Schippe drauf geschlagen haben. Letztes Jahr hätte meine Zeit noch für den B-Guppen-Sieg gereicht, dieses Jahr werde ich 7. und habe solche “Granaten” wie Erben Wennemars (1.47,49), Trevor Marsicano (1.47,60) und Christofer Rukke (1.48,30) vor mir. Durchsetzen konnte ich mich aber gegen Elm, Frieberg, Sugimori und Haugli…alles schon gute A-Gruppen Starter und WM erfahren.
Am Sonntag wird es nun aber richtg ernst. Der erste Mannschaftslauf  des Jahres steht an und es ist mit Sicherheit mit das wichtigste Rennen diesen Jahres. Um mit dem Team in Vancouver bei den Olympischen Spielen starten zu dürfen, müssen wir nach (nur) 3 World Cup Rennen auf Platz 8. einlaufen. Nur die ersten 8 Teams sind für die Spiele qualifiziert. Wenn man die letzten Jahre verfolgt hat, wie eng es im Männer-Eisschnelllaufen zugeht, weiß man wie nah Sieg und Niederlage beisammen liegen.
Für unser Team heißt es einen guten und schnellen Lauf abzuliefern und die Grundlage für eine sichere Qualifikation zu legen. Alle Nationen haben sich mittlerweile den Teampursuit als Schwerpunkt auserkoren und konzentrieren sich darauf. Es wird super schwer – alles ist möglich.

Nach dem verpatzten Auftakt in Berlin wollte ich es im Thialf Stadion von Heerenveen besser machen. Unter der Woche habe ich schon sehr mit mir gehadert und habe lange gebraucht, die schwache Leistung von Berlin zu verdauen. Im abermals Deutsch-deutschen Duell gegen Team und Vereinskamerad Robert Lehmann konnte ich mich nun etwas besser, wenn auch noch nicht optimal präsentieren.

Mit einer Zeit von 1.49.01s bin ich in der wohl stärksten B-Gruppe, in der ich je gestartet bin, 7. geworden. Dieses Wochenende hieß es – aggressiv laufen! Alles in einen guten Angang legen, um dort nicht wieder zu viel Zeit liegen zu lassen. Dies ist mir besser gelungen, wenn auch noch nicht perfekt. Nach 300m habe ich nach 24,4 Sekunden die Zwischenzeit ausgelöst und konnte halbwegs zufrieden sein. Die Runden waren dann mit 26,8 – 28,0 – 29.7 ganz okay. Die letzte Runde muss noch besser kommen, was noch viel Arbeit bedeutet!

Nach zwei World Cups muss ich sagen, dass dieses Jahr ganz schön die Post ab geht. Man merkt, dass es eine Olympische Saison ist und alle noch eine Schippe drauf geschlagen haben. Letztes Jahr hätte meine Zeit noch für den B-Guppen-Sieg gereicht, dieses Jahr werde ich 7. und habe solche “Granaten” wie Erben Wennemars (1.47,49), Trevor Marsicano (1.47,60) und Christofer Rukke (1.48,30) vor mir. Durchsetzen konnte ich mich aber gegen Elm, Frieberg, Sugimori und Haugli…alles schon gute A-Gruppen Starter und WM erfahren.

Am Sonntag wird es nun aber richtg ernst. Der erste Mannschaftslauf des Jahres steht an und es ist mit Sicherheit mit das wichtigste Rennen diesen Jahres. Um mit dem Team in Vancouver bei den Olympischen Spielen starten zu dürfen, müssen wir nach (nur) 3 World Cup Rennen auf Platz 8. einlaufen. Nur die ersten 8 Teams sind für die Spiele qualifiziert. Wenn man die letzten Jahre verfolgt hat, wie eng es im Männer-Eisschnelllaufen zugeht, weiß man wie nah Sieg und Niederlage beisammen liegen.

Für unser Team heißt es einen guten und schnellen Lauf abzuliefern und die Grundlage für eine sichere Qualifikation zu legen. Alle Nationen haben sich mittlerweile den Teampursuit als Schwerpunkt auserkoren und konzentrieren sich darauf. Es wird super schwer – alles ist möglich.

cya
Hugo

alle Ergebnisse
Wettkampfplan

Rennberichte aus dem Männerteam

// Oktober 6th, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf

Auf unserer Teamseite “The men on ice” haben mit Tobias Schneider , Nico Ihle,  Samuel Schwarz und Robert Lehmann einige einen Wettkampfbericht und Einschätzungen zu ihrem Saisonstart abgegeben.

Berlin6

Robert

Schön war es…

Posted on: October 5, 2009

… und es hat Spaß gemacht!

Der erste ist zumeist auch der schwerste Wettkampf. Du hast gut und viel trainiert, bist schnell gelaufen und hast gemeinsam mit deinem Team super Zeiten geschafft – im Training! Und nun stehst du wieder alleine auf der Bahn! Zum einen ein gutes Gefühl, aber auch wieder ein ganz anderes als im Training!

Ich bin damit dieses Jahr gut zurecht gekommen und ziemlich zufrieden mit meinen ersten beiden Strecken.

Die 500m waren sogar überraschend gut. In der letzten Wochen ging eigentlich nicht viel bei schnellen Runden und ich war fast eine Sekunde von meinen Trainingsbestzeiten dieser Saison entfernt. Ähnlich beim Start, denn den habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht trainiert. Aber sowohl der Angang mit 10,3, als auch die Endzeit von 37,23 waren voll in Ordnung. Vergangenes Jahr bin ich mit 37,7 gestartet! Die Trainingszeiten der vergangenen Wochen und die Beseitigung meines derzeit aktuellen Kopfproblems mit schnellen Kurven und hohen Geschwindigkeiten versprechen noch einige Verbesserungen :-)

So auch bei den 3000m. Meine Zeit von 3:57,03 ist natürlich weit entfernt von einer Topzeit, aber 8 Sekunden besser als vergangenes und knapp drei Sekunden schneller als vor zwei Jahren sprechen für sich. Auch die Art zu laufen stimmt mich zuversichtlich. Ich konnte die Rundenzeiten bis zur letzten Runden sehr gut zusammenhalten und gleichmäßig gestalten. Technisch war es in Ordnung, was fehlt ist die Frische in den Beinen und die Wettkampfhärte im Körper.

Das wichtigste ist, es hat wieder Spaß gemacht und ich war gut gelaunt am Start. Ich war natürlich nervös, aber es war eine positive Nervosität, keine, die mich gehindert hat gut zu laufen. Ich bin gespannt auf die kommenden Wochen.

der robert

Samuel

tic, tac, tic, tac…

Posted on: October 5, 2009

die Zeit läuft und auch draußen rückt der Winter spürbar näher. Es wird zeitiger dunkel und auch die Phase von kurzen Hosen und T-Shirts ist längst vorbei. Jetzt beginnt die Zeit der Eisschnellläufer. Monate der Vorbereitung sind vergangen und nun kommt die Zeit der Wettkämpfe.

So geschehen am Wochenende in Hohenschönhausen mit ungewöhnlich hoher, internationaler Beteiligung. Der erste Wettkampf wird typischerweise immer mit Spannung erwartet – und es hat sich gelohnt. So gut bin ich noch nie in eine Saison gestartet und auch unser Team im Allgemeinen darf ruhig optimistisch sein. Ein Wettkampf wie ich ihn mir vorgestellt habe. Auf den 500m eine überraschend starke Zeit – 36,16s zeitgleich mit Nico Ihle. Das gibt erstmal Selbstvertrauen und die nötige Ruhe und Zuversicht. Ebenfalls ein guter Start über die 1000m 1:11,62s. Ein guter Einstieg, auf dem sich aufbauen lässt. Es zeigt sich, dass sich die harten Sommermonate gelohnt haben.

Noch ist das alles natürlich kein Grund sich selbstgefällig zurück zu lehnen, denn die Konkurrenz hat den Sommer über auch nicht geschlafen und der Zeitpunkt der wirklichen Gradmesser wird erst noch kommen. Aber der erste Wettkampf kann mir und unserem ganzen Team zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und uns vielleicht noch öfter über die eine oder andere positive Überraschung freuen können.
Also stürze ich mich mit Vorfreude in die nächsten Wochen.

bis demnächst
Samuel

Nico

Bester Saisonstart aller Zeiten

Posted on: October 5, 2009

An dem 20. Jahrestag der Deutschen Einheit, genauer gesagt am Samstag, den 03.10. war es wieder so weit, unser erster Trainingswettkampf stand an.

Zur Wettkampfvorbereitung am Morgen hatte ich schon ein sehr gutes Gefühl auf dem Eis und einen bomben Schliff. Zweimal 500m stand für mich auf dem Plan, wie immer beim ersten Wettkampf der neuen Saison und dass Gute an den ersten Wettkämpfen ist: man hat keinen Druck schon super Zeiten laufen zu müssen :-) .
Letztes Jahr bin ich bei meinem ersten 500m Lauf 37,33 Sekunden gelaufen und beim zweiten 36,9 Sekunden.
Natürlich hatte ich das Ziel besser in die Saison zu starten als vor einem Jahr.

Mein erster Lauf stand an, auf der Außenbahn. Ich hatte eine super Reaktion, aber der Lauf an sich war noch nicht perfekt, hier und da mal ein kleinen Fehler, dennoch, ich komme durch das Ziel und kann meinen Augen kaum glauben, 36,16 Sekunden, über eine Sekunde besser als das Jahr zuvor, einfach nur geil.

Der zweite Lauf über die Innenbahn. Wieder eine sehr gute Reaktion, der Angang mit 9,99 war sogar nochmal Fünfhundertstel schneller als im ersten Lauf, dann eine gute Innenkurve, eine sehr sehr gute Wechselgerade, eine normale Außenkurve und eine zufriedenstellende Zielgerade, aber an der Anzeigetafel eine Wahnsinnszeit für den ersten Wettkampf – 35,98 Sekunden. So eine Zeit hatte ich die letzte Saison sehr selten gesehen in Berlin bei meinen Läufen und wenn ich diese Zeit gesehen habe, hatte ich schon eine super Form.

Daher kann ich nur sagen, dass es wirklich mein bester Saisonstart aller Zeiten ist und dass ich da wieder angefangen habe, wo ich in der letzten Saison bestenfalls in Berlin aufgehört habe. Ich hoffe, ich kann mich weiter steigern und bin schon auf den nächsten Wettkampf an diesem Samstag gespannt, allerdings wird man mich nur einmal auf 500m antreffen, denn bei meinem zweiten Lauf gehe ich auf doppelte Distanz.

Bis dahin euer Nico.

Tobi

2 Wettkämpfe an einem Tag…

Posted on: October 5, 2009

…oder wie werde ich ein guter Eisschnellläufer UND guter Hausmann!?

Wie schon zu lesen war, geht es wieder los. Die nächsten sechs Monate folgt Wochenende für Wochenende ein Rennen auf das nächste. Gewöhnlich handelt es sich um Wettkämpfe, die auf einer mit Eis bedeckten 400m-Bahn ausgetragen werden. Nicht so im Oktober.
Hier läuft noch ein paralleler Wettkampf ab und ich bin mir sicher, ich bin da nicht der Einzige in meiner Trainingsgruppe. Vielleicht verfügen Andere schon über ausgeklügeltere Taktiken, die ich noch nicht ganz so in Perfektion beherrsche, aber im Grundsatz wird sich dieser Wettkampf sehr ähneln. Der Kampf gegen die eigene Wohnung!
Im Oktober haben wir unter der Woche noch ein ganz schön vollgepacktes Trainingsprogramm, dementsprechend müde komme ich nach Hause und nutze die Zeit, um zu regenerieren, zu essen und abzuschalten. Hausarbeit? Mache ich morgen. Diese Frage wiederholt sich ca. fünf Tage hintereinander, bis das Wochenende vor der Tür steht. Es ist wieder Wettkampf. Je näher wir dem Wettkampf kommen, desto mehr Ruhe steht auf dem Trainingsplan. Körperliche und mentale Erholung tritt ein. Der innere Schweinehund lässt sich nicht mehr so einfach überzeugen. Hausarbeit? Ja, heute aber wirklich. Samstag um 8 Uhr klingelt der Wecker, ein ausführliches Frühstück, Sachen packen und los geht es zur Wettkampfvorbereitung. Der Körper wird geweckt, 20 ganz lockere Minuten auf dem Eis und damit hat sich der Auftritt am Morgen auch schon wieder erledigt. Nun heißt es Kohlenhydratspeicher auffüllen. Gleich beim Umziehen wird der erste Riegel gegessen und auf dem Nachhauseweg schon das Mittag geplant. Irgendwie komme ich immer auf das gleiche Egebnis: Nudeln. Ich komme der Wohnung näher. Da war doch noch etwas. Ich schließe die Tür auf. Jetzt spüre und sehe ich es ganz deutlich: ich habe das Schlachtfeld betreten. Der Wettkampf am Nachmittag rückt in weite Ferne, alle Aufmerksamkeit muss dem jetztigen Feind gewidmet werden. Meine Einsatzmittel: Reinigungsutensilien, aufräumende Hände und an diesem Tag ein starker Wille. Geschafft, ich konnte mich auf ein Remis einigen. Nun kann ich mich wieder voll und ganz dem eigentlichen Wettkampf widmen…

Robert und Frank zu den ersten Wettkämpfen

// Oktober 3rd, 2009 // No Comments » // Team, Wettkampf

Auch die anderen im Deutschen Männerteam beginnen Morgen die ersten Wettkämpfe. Auf der Internetseite, men.icespeedskating.de, beschreiben Robert Lehmann und Frank Steiner ihre Eindrücke.

Robert

Endlich gehts los!!
Posted on: October 1, 2009
Es ist für mich kaum zu glauben, wie lange es her ist, dass ich im Trainingslager in Oberstdorf ausrechnete, wann der erste Wettkampf stattfindet. Es ist ziemlich genau 16 Wochen her, als ich Oberstdorf, mit einem guten Gefühl und noch besserer Form verlies und feststellte, dass es auch in diesem dritten Sommer hinter einander erfolgreiche drei Wochen waren. Wie Samuel und ich damals feststellten: die Zeit bis zum ersten Wettkampf der Saison klingt noch soooooo lange, aber vergehen wird sie wie im Flug.
Genauso ist es nun auch! Nun sind es keine 10, keine 5 oder 2 Wochen mehr! Nein, es sind nur noch zwei Tage bis der erste Startschuss in die neue, die Olympische Saison fällt.
….
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Frank

Ich glaub, es geht schon wieder los…..
Posted on: October 1, 2009
….das darf doch wohl nicht wahr sein….heisst es in einem Schlagerhit, des bekannten Roland Kaiser…….
Es ist echt unglaublich, wie die Zeit vergeht….
Am Samstag ist es endlich soweit, die Olympische Saison 2009/2010 beginnt. An diesem Tag wird erstmalig wieder der “Alltag” der Eisschnellläufer einkehren und ich muss sagen, dass ich mich ganz besonders darauf freue, auch wenn ich leider etwas gesundheitlich angeschlagen bin. Den leichten Husten und das Laufen der Nase ging schon vor fast einer Woche los, aber ich bin auf auf dem Weg der guten Besserung.

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WM Richmond/Vancouver 2009 – Tag 4

// März 12th, 2009 // 1 Comment » // Training, Wettkampf

Glück im Unglück? Leider geht es Teammitglied Robert Lehmann nicht besser und er kann aufgrund seines Magen-Darm-Impfekts morgen nicht über 1500m an den Start gehen. Als erster Ersatz stehe nun ich, neben Tobias Schneider und Jan Friesinger, morgen am Start bei der Einzelstrecken WM in Vancouver. 

Bereits gestern Abend ist Bart zu mir gekommen und hat mir gesagt das es mit Robert nicht gut steht und ich vielleicht einspringen muss. Davon ging ich erst einmal nicht aus und habe auf Robert gehofft. Mit den Training ist abgesprochen worden das Robert morgen auf dem Eis einen letzten Test bestreitet und dann das Okay oder eine Absage gibt. Leider hat sein geschwächter Körper keine positiven Signale gegeben und zusammen mit dem Doc hat er entschieden nicht zu starten. Da ich da schon bereit stand habe ich heute Vormittag eine ganz normale Wettkampfvorbereitung gemacht. Zusammen mit Tobias bin ich eingelaufen und habe Steigerungen gemacht. Nach einer schnellen Runde noch ein paar Startübungen und das wars.

Ich fühle mich recht gut und komme immer besser mit dem Eis klar. In den letzten tagen war ich öfter bei unser Psyshologin um mein “Kopfproblem” in den griff zu bekommen. In Salt-Lake bin ich augenscheinlich wieder an meiner eigenen Psyche gescheitert und nicht an meinen Körperlichen Leistungsfähigkeiten. Dies gilt es abzuschalten und morgen besser zu machen. Zu Verliere habe ich nichts mehr und schon für Robert versuche ich schnell zu laufen. 

Los geht es vor Ort um 12:30. In Europa wird dies 20:30 sein. Drückt den anderen und mir die Daumen!

cya Hugo

Hugo

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Tobi und ich laufen ein

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Tobi bei Trainer Jan

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Kurze Pause

 

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Steigerung hinter Tobi

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...ganz schön fix

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Micha und Andreas haben auch ihren Spaß

WM Richmond/Vancouver 2009 – Tag 2

// März 9th, 2009 // 1 Comment » // Training

Der zweite Eistag stand ganz im Zeichen vom Mannschaftslauf. Auf der gestrigen Teamsitzung haben wir die letzten Taktischen Möglichkeiten durchgesprochen und uns Mental mit dem Rennen am Sonntag beschäftigt. Wer den WM-Lauf besteitet wird am Samstag Abend entschieden. Wir sind als Team in der glücklichen Lage über fünf, gleich starke Läufer zu verfügen. Am Sonntag werden die drei an der Startliene stehen die sich am besten fühlen und für das Team die beste Leistung abrufen können. 

Im Training haben wir heute verstärkt den Start und die ersten Wechsel geübt. In vier Durchgängen haben Tobias, Stefan, Marco und ich drei Runden im schnellem Tempo das Eis getestet. Alles hat super geklappt und zeigt wie eingespielt wir sind. Leider konnte Robert noch nicht am Training teil nehmen das er sich in den letzten Tagen in Salt-Lake eine Magen-Darm-Grippe eingefangen hat. Wir sind aber ganz der Hoffnung das er am Donnerstag wieder Fit ist. 

Am Nachmittag stand nur eine leichte allgemeine Kraft auf dem Programm . Morgen haben ich frei und werde den Tag nutzen um mich zu regenerieren. 

Ich habe noch ein paar Bilder gemacht. Man sieht auch nochmals ganz gut die neue Halle. Es macht Spaß hier zu laufen. Das Eis erinnert mich sehr an Berlin da die beiden Hallen den gleichen Kurvenradius besitzen. Unten ist ein sehr cooler Eisschnellläufer aus Metall zu sehen den ein Künstler zusammen geschweißt hat. Beeindruckend

cya Hugo

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Das Team auf dem Eis

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Unser Techniker Michael Künzel

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Einlaufen

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Tobi und Stefan

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Bundestrainer Bart Schauten

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TP Training - Marco, Stefan, Hugo

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Zieldurchlauf...

 

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COOOOOOOL

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Wettkampf Berlin – 1000m

// Februar 8th, 2009 // No Comments » // Wettkampf

Wie angekündigt habe ich heute einen Testwettkampf über 1000m bestritten. Meine Zielstellung in diesem Rennen war es, an meiner Schnelligkeit zu arbeiten und technisch sauber zu laufen!Die Endzeit war dabei zweitrangig!

Nach einer hohen Vorbelastung im gestrigen Training bin ich heute aus vollem Training gelaufen. Mein Laufpartner, mein Teamkamerad Stefan Heythausen, war für meine Zielstellung der ideale Partner. Nach einer durchschnittlich guten ersten Runde (26,7s) ist es leider zu Wechselschwierigkeiten gekommen: ich musste Stefan den Regeln entsprechend die Vorfahrt gewähren und büßte somit Zeit ein. Nach diesem für mich unglücklichen Wechselfehler bin ich nur noch ins Ziel getrudelt. Ich habe jedoch meine Zielstellung mit meinem Angang und meiner Technik erfüllt!

Die heutige Angangszeit wird in den kommenden Wochen meine Zielzeit für den Angang auf den Mittelstrecken sein! Eine aggressive erste Runde gepaart mit einer sauberen Technik sollen der Schlüssel für eine hohe Geschwindigkeit sein. Ich werde mich mental mit meiner Psychologin darauf einstellen und kann nach dem heutigen Lauf einmal mehr auf meine solide Technik vertrauen.

Parallel zu den 5000m der Männer bei der Mehrkampf-WM in Hamar/Norwegen habe ich heute Nachmittag noch eine leichte Einheit auf der Radrolle gemacht. Tobi und Robert haben einen guten Job gemacht und können mit dem Endkampf, der am morgigen Sonntag stattfindet, liebäugeln. Ich werde ihnen auf jeden Fall die Daumen drücken!

Tolle Bilder der WM gibt es wie immer auch auf www.fotos.desg.de zu finden! Schaut mal rein…

cya
Hugo