Mit dem Sichern eines Welt Cup Tickets und der Gewissheit, dass die Form da ist, habe ich meine “Wettkampfvorbelastung” für meinen eigentlichen Höhepunkt, die 1500m erfolgreich über die Runden gebracht.
Mit der Zeit von 1.12.33 bin ich zufrieden, wenn man bedenkt was ich wieder mal für einen arsch langsamen Angang von 17.68s hatte. Daraus bin ich dann eine 26.7 und 27.95 gelaufen. Die beiden Runden waren okay und sollten bei den 1500m ganz ähnlich kommen.
Der Titel ging an einen sehr starken Jan Friesinger in 1.10.88 vor einem super schnell startenden Nico Ihle, 1.11.69 (200m in 16.78) und einem neben der Spur laufenden Samuel Schwarz in 1.12.14. Der Abstand, zumindest zu Nico ist nicht all zu groß und liegt deutlich bei meiner Schwäche, dem Angang. Das macht sehr viel Mut für die Mittelstrecke!
Bis dahin,
cya
Hugo
Mit dem Sichern eines Welt Cup Tickets und der Gewissheit, dass die Form da ist, habe ich meine “Wettkampfvorbelastung” für meinen eigentlichen Höhepunkt, die 1500m erfolgreich über die Runden gebracht.
Mit der Zeit von 1.12.33 bin ich zufrieden, wenn man bedenkt was ich wieder mal für einen arsch langsamen Angang von 17.68s hatte. Daraus bin ich dann eine 26.7 und 27.95 gelaufen. Die beiden Runden waren okay und sollten bei den 1500m ganz ähnlich kommen.
Der Titel ging an einen sehr starken Jan Friesinger in 1.10.88 vor einem super schnell startenden Nico Ihle, 1.11.69 (200m in 16.78) und einem neben der Spur laufenden Samuel Schwarz in 1.12.14. Der Abstand, zumindest zu Nico ist nicht all zu groß und liegt deutlich bei meiner Schwäche, dem Angang. Das macht sehr viel Mut für die Mittelstrecke!
Im zweiten Teil werde ich nun versuchen, eine “Wettkampfvorbelastung”(WK-VB) zu erklären. Ich wurde schon häufiger gefragt, warum man solch eine macht und wie.
Der Name sagt es schon, ein Wettkampf steht auf dem Programm und dieser sollte vorbereitet werden. Ein Wettkampf ist somit immer mit einer WK-VB verbunden. In einer normalen Trainingswoche, ohne einen Leistungsvergleich, wird nach einem ausgeklügelten Plan trainiert und jedes Training baut auf einem anderen auf. Mit der WK-VB verhält es sich ähnlich. Um den Wettkampf optimal vorbereitet in Angriff zu nehmen, versucht man gewisse Routinen abzulaufen. Man sollte ausgeruht, aber schon mit einer gewissen Vorspannung am Start stehen. Um diese Vorspannung zu erreichen, macht man eine WK-VB.
Für mich ist die WK-VB in zwei Tage aufgeteilt. Erster Teil, am Vortag des WK und zweiter, direkt vor dem Start. Am Vortag des WK geht man, im optimalen Fall zur gleichen Zeit, in der der WK startet, auf das Eis. Jetzt unterscheiden sich die Vorbelastungen von Sportler zu Sportler. Es ist klar, dass ein Sprinter, der nur eine 500m laufen wird, ein anderes Programm durchläuft als ein Langstreckler, der eine 5km vor sich hat. Beide, bzw alle, versuchen ein gewisses Wettkampfgefühl aufzubauen und sich auf die körperliche Belastung vorzubereiten. Unterschiedlich ist die Härte der Belastung. Einige machen nicht mehr viel. Kurz einlaufen, ein paar Steigerungen, vielleicht noch eine etwas schnellere Runde und einen Startversuch, das wars. Andere, so wie ich, belasten sich schon härter. Ich mache zb. noch eine 800m oder ein paar mehr Steigerungen, um ein Tempogefühl aufzubauen. Da ist aber jeder verschieden.
Am Wettkampftag, dem zweiten Teil der Wk-VB, versucht man so nah wie möglich zum WK noch mal auf das Eis zu gehen. Auch hier unterscheiden sich die Vorlieben natürlich wieder. Einige nutzen diese Zeit ausschließlich, um ein Eisgefühl aufzubauen und machen fast nix außer “rumrutschen” . Andere belasten sich kurzzeitig sehr intensiv, um “auf Touren” zu kommen und dem Körper zu sagen….hey, gleich geht es los.
Im zweiten Teil werde ich nun versuchen, eine “Wettkampfvorbelastung”(WK-VB) zu erklären. Ich wurde schon häufiger gefragt, warum man solch eine macht und wie.
Der Name sagt es schon, ein Wettkampf steht auf dem Programm und dieser sollte vorbereitet werden. Ein Wettkampf ist somit immer mit einer WK-VB verbunden. In einer normalen Trainingswoche, ohne einen Leistungsvergleich, wird nach einem ausgeklügelten Plan trainiert und jedes Training baut auf einem anderen auf. Mit der WK-VB verhält es sich ähnlich. Um den Wettkampf optimal vorbereitet in Angriff zu nehmen, versucht man gewisse Routinen abzulaufen. Man sollte ausgeruht, aber schon mit einer gewissen Vorspannung am Start stehen. Um diese Vorspannung zu erreichen, macht man eine WK-VB.
Für mich ist die WK-VB in zwei Tage aufgeteilt. Erster Teil, am Vortag des WK und zweiter, direkt vor dem Start. Am Vortag des WK geht man, im optimalen Fall zur gleichen Zeit, in der der WK startet, auf das Eis. Jetzt unterscheiden sich die Vorbelastungen von Sportler zu Sportler. Es ist klar, dass ein Sprinter, der nur eine 500m laufen wird, ein anderes Programm durchläuft als ein Langstreckler, der eine 5km vor sich hat. Beide, bzw alle, versuchen ein gewisses Wettkampfgefühl aufzubauen und sich auf die körperliche Belastung vorzubereiten. Unterschiedlich ist die Härte der Belastung. Einige machen nicht mehr viel. Kurz einlaufen, ein paar Steigerungen, vielleicht noch eine etwas schnellere Runde und einen Startversuch, das wars. Andere, so wie ich, belasten sich schon härter. Ich mache zb. noch eine 800m oder ein paar mehr Steigerungen, um ein Tempogefühl aufzubauen. Da ist aber jeder verschieden.
Am Wettkampftag, dem zweiten Teil der Wk-VB, versucht man so nah wie möglich zum WK noch mal auf das Eis zu gehen. Auch hier unterscheiden sich die Vorlieben natürlich wieder. Einige nutzen diese Zeit ausschließlich, um ein Eisgefühl aufzubauen und machen fast nix außer “rumrutschen” . Andere belasten sich kurzzeitig sehr intensiv, um “auf Touren” zu kommen und dem Körper zu sagen….hey, gleich geht es los.
Jeder Eisschnellläufer hat über Jahre hinweg seinen eigenen Weg gefunden. Alle sind verschieden und machen somit auch eine andere Vorbelastung. Nun beschreibe ich mal meinen “Weg”.
Wann?
Nur am Wettkampfvortag, meistens zur gleichen Zeit wie der Wettkampf am nächsten Tag. Nachmittag frei. Am Wettkampftag geh ich ca. 20 Minuten vor dem Start auf das Eis und mache eine vorbereitung wie bei jedem Training.
Was?
Wettkampfvortag:
40-50 minuten auf dem Eis,
4 Runden Einlaufen
1x800m mit schnellerem Tempo,
6 Rnd langsam,
2 Steigerungen, 1x Innenbahn, 1x Außenbahn
Startübungen , Start aus der Bewegung und Stand
Vor dem Eistraining die identische Erwärmung wie immer und auch beim Wettkampftag. 20 min Nachbereitung.
Wettkampftag:
nicht mehr viel, wenn der Wk erst Mittag oder Nachmittag für mich beginngt laufe ich am Morgen meistens noch mal so 20-30m Minuten
90 Minuten vor dem Start beginne ich mit der Erwärmung, der gleiche Ablauf wie immer, nicht mehr und nicht weniger, die Routine habe ich über Wochen bei jedem Training schon durchgelaufen
direkt vor dem Start 2 Runden Einlaufen
2 etwas schnellere Runden,
2 Steigerungen
Probestart
Wettkampfbeginn
Warum?
Um mich auf den WK vorzubereiten, ein gutes Körpergefühl zu erlangen, vom Herz-Kreislauf-Systhem bereit für eine Hohe Belastung zu sein.
Wie gesagt, jeder Wettkämpfer bestreitet seine Vorbereitung auf eine andere Art und Weise. Das Grundprinzip ist aber gleich.
Bei Heike Hartmann, einer Weltklasse Sprinterin sieht eine Wk-Vb so aus:
Wettkampfvortag:
-Erwärmung wie immer
-Eis 40min, einlaufen, steigerung, meist eine 400m aus steigerung heraus, starts
-Nachbereitung wie immer Wettkampftag:
-kurze Erwärmung
-Eis 25-30min, gefühl holen, ein bissel rumrutschen, das was ich gerade brauche
-kurze Nachbereitung Wettkampf:
-kurze Erwärmung
-Eis: 10min vor Start
-Nachbereitung mit Joggen und mindestens 30min Radfahren
Danke Heike, für diese Kurze Erklärung!
Ich hoffe ich konnt euch einen Einblick in die Wettkampfvorbelastung geben. Bei Fragen oder Erweiterungen, gerne auch mit Beispielen….Kommentiert es!!!
Zum Glück ist gestern Abend noch der Anruf von Bart gekommen. Ich musste doch nicht schon 7:30 auf das Eis. Da ich im Team in der A-Gruppe laufen werde durfte ich auch auf die A-Gruppen-Zeit und meine Wettkampfvorbelastung am Mittag machen. Sie lief recht gut und ich fühle mich fit.
Es war schon überraschend voll in der Halle und somit konnten auch recht viele Robert Lehmanns Sieg Lauf über 5000m in der B-Gruppe verfolgen. Mit einer Zeit von 6.27,50s gewann er und lag nur knapp unter dem alten Bahnrekord. Ich habe mich sehr über diese super Leistung gefreut, auch weil wir erst heute in der Thüringer Allgemeinen schlecht geredet wurden. Ich muss mich schon wieder etwas beruhigen damit ich nicht zum Gegenschlag aushole….tief durch atmen!
Morgen Starte ich in der B-Gruppe. Leider hat es mich nach Heerenveen nun schon zum zweiten mal erwischt. Ich bin der erste der nicht in die A-Gruppe gerutscht ist. Das Rennen werde ich von Innen gegen meinen Teamkameraden Samuel Schwarz bestreiten. Er hat letzte Woche in Kolomna beim Sprint World Cup aufsteigende Form bewiesen und ist das erste mal in dieser Saison unter die Top 10 gelaufen. Er ist also ein guter Gegner, den ich gut einschätzen kann.
Los geht für mich um 12:00 Uhr. Im letzten Paar werde ich mein Bestes geben und hoffen das ich das gute Gefühl, was sich die letzten Wochen eingestellt hat, in eine gute Zeit wiederspiegelt. Vielleicht hilft ja ein alter Junioren Trainer mit ein paar Äußerungen, um mich, wie Robert, extra zu motivieren…
Der gestrige Ruhetag hat mir ganz gut getan. Auf dem Eis zur Vorbelastung für den Morgigen Wettkampf, ging es mir schon deutlich besser als am Mittwoch. Die Auslosung ist auch schon fertig und dich laufe zwei mal (500&1500m) gegen Remco Olde Heuvel aus Holland. Beides mal werde ich Außen starten, was gut ist da er ein recht schneller Sprinter ist und es so nicht zu Wechselproblemen kommt.
In Kolomna findet Morgen für unsere Sprinter der nächste World Cup statt. Es werden je zwei mal die 500m und 1000m gelaufen und Punkte vergeben. Aus unserem Team sind Nico Ihle, Samuel Schwarz, Frank Steiner, Eric Rauschenbach und Matthias Schwierz am Start. Drücken wir ihnen die Daumen und viel Glück bei der Zeitenhatz.
Da ich noch in meiner Ausdauerwoche bin war heute mein einziger Tag an dem ich etwas intensiver trainiert habe. Die anderem aus unserem Team laufen hier in Berlin (Samuel, Nico, Frank und Stefan) einen kleinen Wettkampf und haben heute eine normale Wettkampfvorbereitung gemacht. Diese habe ich einfach auch durchlaufen mit ein paar Steigerungen mehr. Vollgas habe ich noch nicht gegeben, da ich erst wieder ganz regeneriert sein will bevor ich mich wieder voll belaste.
Heute Nachmittag habe ich mit den Jungs in Heerenveen mitgelitten. Dazu habe ich mein Bike geschnappt und habe mein Rollentraining vor dem iMac gemacht, ständig die Ergebnisse mit dem Liveticker im Blick. So ging die Stunde recht schnell vorbei und ich bin in Gedanken mitgelaufen. Eine sehr gute Leistung vollbrachten Robert und Tobi! Vor allem Robert überzeugte mit seiner starken Bestzeit über 500m und der Jahresbestzeit auf den 5000m. Die Daumen drücke ich den drei Jungs morgen bei den 1500m, der Endkampf ist das Ziel.
Robert steigt aufs Podium
Konrad Niedzwiedzki - Jevgenij Lalenkov - Robert Lehmann
Bilder und einen schönen Bericht hat auch Lars Hagen, der vor Ort ist, geschrieben.
Die EM in Heerenveen begann mit einem wahren Paukenschlag. Robert Lehmann machte sich selbst das vermutlich schönste Geburtstagsgeschenk und belegte in neuer persönlicher Bestleistung (36.24s) über 500m den dritten Platz. Dies war seine erste Platzierung in den Top 3 bei einer großen internationalen Veranstaltung. Auch im anschließenden 5000m-Lauf präsentierte er sich in guter Verfassung und belegte in 6.36,29 min (Saisonbestleistung) den 11. Platz.
Zu Beginn des 2. Tages, an dem die Damen ins Geschehen eingreifen werden und die Herren nur 1500m laufen, liegt Robert auf einem unerwarteten 5. Platz (noch vor Carl Verheijen). Auch für Tobias begann die EM mit einem guten 500m-Lauf. Leider war er durch den Sturz seinen Gegner Koen Verweij etwas gehandicapt (er stürzte selbst vor 2 Jahren bei der Allround-WM an derselben Stelle), so dass unter Umständen mehr als der 12. Platz drin gewesen wäre. Über 5000m belegte er nach einem respektablem Lauf den 10. Platz und so schloss Tobias den ersten Tag auf dem 8. Platz ab. Sowohl Robert als auch Tobias dürften sich mit diesen Leistungen für das Finale über 10.000m der besten 12 Sportler qualifiziert haben.
Für Marco begann die EM alles andere als optimal. Über 500m belegte er nur den 23. Platz und blieb 2.01s hinter dem Erstplatzierten. Auch wenn die 500m nicht zu den Stärken von Marco gehören, hatte er sich den Start der EM so sicher nicht vorgestellt. Leider konnte er dann über die 5000m nicht
überzeugen und bleib in 6.40,35min weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Da vor dem Abschlusslauf über 10.000m wiederum eine kürzere Distanz (1.500m) gelaufen wird, ist es unwahrscheinlich, dass sich Marco für die letzte Strecke noch qualifiziert. Dies ist sehr schade, da er so keine Chance hat seine Stärken auszuspielen.
Kleine Anekdote am Rande: Der Spanier Asier Peña Iturría war der erste spanische Eisschnellläufer, der in einem internationalen Wettkampf einen
Lauf gewonnen hat.
Der morgige Samstag wird weiter genutzt um den Ausdauerblock zu vervollständigen. Zusammen mit Eric Rauschenbach werde ich vier mal 8 min laufen, was ca. 15 Runden sein werden. Langsam fühle ich mich wieder besser und ich hoffe, dass ich nächste Woche wieder voll einsteigen kann.
Bis dahin und Daumen drücken für unsere Mehrkämpfer in Holland,
cya Hugo
Nach dem gestrigen Ruhetag war es heute soweit das Wettkampffeeling wieder zu finden. In Absprache mit Bart haben wir entschieden erst am Nachmittag aufs Eis zu gehen. Die für mich wichtigen Rennen finden erst am frühen Abend statt und so ist das vielleicht besser um sich an die Zeit zu gewöhnen.
Heute Vormittag habe ich einen kleinen Spaziergang gemacht und bin, was ich mir schon lange vorgenommen habe, in die Galerie 100 gegangen. Mehr Info´s dazu gibt es später.
Mein Nachmittagsprogramm sah so aus, dass ich es endlich mal geschafft habe Winterreifen auf meinen Mini wechseln zu lassen. Zum Glück ist gleich um die Ecke die BMW Niederlassung Weissensee und ich habe dort nicht all zu viel Zeit gelassen.
Vor dem Training haben sich die Eisschnelllauf Männer und deren Trainer zu einem Gespräch mit dem Sportdirektor der DESG Günter Schumacher getroffen. Er erkundigte sich über unseren Leistungsstand, machte uns Mut für die bevorstehenden Wettkämpfe und schwor uns, auf die für den Verband sehr wichtigen, Einzelstrecken WM im März ein. Informiert wurden wir über die Änderungen der NADA und WADA in dem Abmeldesystem ADAMS. Ab dem 01.01.2009 gelten neue Richtlinien die wir einhalten müssen. Dazu später mehr weil dies sich nicht auf die Schnelle erklären lässt.
Die Vorbelastung auf dem Eis lief dann so lala. Ich vermisse nach wie vor etwas das Wettkampfgefühl und die Spannung. Durch den Ausfall und die verlorene Zeit auf dem Eis ist mir gerade etwas die Körperspannung verloren gegangen. In dem kurzen Training habe ich deshalb versucht mich noch ein wenig mehr zu belasten. Bin nach dem Einlaufen drei schnellere Runden auf 5 km Tempo gelaufen um ein Gefühl für die Geschwindigkeit zu bekommen. Nach zwei Steigerungen mit Tobi waren ein paar Starts an der Reihe. Die waren das Beste heute und liefen eigentlich ganz gut. Um die Beine auf morgen noch besser vorzubereiten habe ich dann noch einen 5 km Start gemacht mit zwei Runden im Wettkampftempo. Lief leider etwas zäh, sodass ich sagen muss, dass ich etwas Bammel habe vor den 12 1/2 Runden die vor mir stehen. Na ja, wird schon werden. Ein gutes Training wird es auf jeden Fall.
Nach dem gestrigen Ruhetag stand heute eine kleine Wettkampfvorbelastung an. Das bedeutet, Spannung in den Körper zu bringen, um am nächsten Tag bereit für die Belastung zu sein.
Mein Ablauf sah so aus, dass ich nach einer guten Erwärmung und dem Einlaufen auf dem Eis sowie Steigerungen und Abläufe, eine schnelle 400m gelaufen bin. Diesmal hatte ich Robert im Schlepptau, der mich fragte ob er hinter mir laufen könne. Kein Ding. Die Runde war ganz okay, nur mit den Kurvenausgängen war ich, und leider auch Bart nicht so zufrieden. Er meinte, dass ich mehr drauf achten muss, auch dort kontrollierter in der Schräglage zu sein. Die Technikbegriffe erkläre ich später.
Der Rest des Tages war recht easy. Ich war ein wenig in der Stadt und dann bei unserem Fotographen, um unser neues Mannschaftsbild zu bearbeiten.
bis morgen
Hugo